Wilder Geissberg   (4,0 bei 22 Bewertungen)    betrachtet: 3113x
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Legende

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33 Chli Titlis 3065 m
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83 Wildi Frau 3274 m
84 Schilthorn 2970 m
85 Scharzhorn 2928 m
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95 Dent de Brenleire 2353 m
96 Hochmatt 2152 m

Details

Aufnahmestandort: Huetstock (2676 m)      Fotografiert von: Bruno Schlenker
Gebiet: Zentralschweizerische Voralpen      Datum: 03.10.2011
Panorama aus 44 Hochformataufnahmen mit Nikon D90:
Belichtung: 1/320 sec.
Blende: f/10.0
Brennweite: 128 mm (KB)
ISO: 200
Lightroom 3.6/ PTGui 9.1.3/ PS CS 5.1

Kommentare

Ein gipfelreicher Ausblick auf dem es viel zu entdecken gibt. Von Detailtiefe, Schärfe sowie dem Tonwert absolut überragend!

lG,
Jörg E.

Und sowas hältst Du über ein halbes Jahr unter Verschluss....? Das sollte eigentlich Punktabzug geben :-)
01.06.2012 16:40, Jörg Engelhardt
Mir erscheint es blaustichig. Liegts am Monitor?
01.06.2012 17:01, Uta Philipp
Hallo Bruno 
Für mich ein glasklares Panorama der Extraklasse,sehr schönes Motiv.LG Thomas
01.06.2012 17:28, Thomas Janeck
Diesen warmen, klaren Herbsttag habe ich auch noch in sehr guter Erinnerung. Du hast ihn auch mit einem besonders schönen Aussichtspunkt genutzt. Klasse Pano. VG Martin
01.06.2012 21:53, Martin Kraus
Physikalische Eigenschaften der Luft 
Farb- und Luftperspektive: (Zitat aus: m.schuelerlexikon.de/mobile_kunst/Farb_und_Luftperspektive.htm)

Beim Betrachten einer Landschaft bemerkt man, dass sich die Farben der Gegenstände mit zunehmender Entfernung verändern. Durch Luftverunreinigung oder hohe Luftfeuchtigkeit z. B. wird das Sonnenlicht teilweise gestreut. Langwellige Strahlen (= warme Farben) werden mit wachsender Entfernung zerstreut, das heißt nicht mehr wahrgenommen, während nur noch kurzwellige Strahlen (= kalte Farben) auf die Netzhaut des Auges treffen.
Man nimmt in der Ferne keine warmen Farben mehr wahr, die Farben verblauen, verlieren an Intensität und Leuchtkraft und werden immer heller. So werden warme Farben (leuchtende Gelb-, Orange-, Rot- und Brauntöne) als nah und kalte Farben (Grün, Blaugrün und Blau, getrübt oder mit Weiß gehellt) als weit entfernt empfunden. Dieses Phänomen nutzen Maler, um mit der Farbperspektive, dem Übergang von warmen Farben im Vordergrund und kühlen Farben im Hintergrund, einen tiefenräumlichen Eindruck zu vermitteln. Die bereits genannten atmosphärischen Einflüsse bewirken auch, dass die Objekte mit zunehmender Entfernung undeutlicher, heller und kontrastärmer werden. Künstler setzen dies malerisch mittels der Luftperspektive um, sie lösen die Konturen der Bildobjekte, die sich in weiter Ferne befinden, auf. Wahre Meisterschaft bewies LEONARDO DA VINCI bei der dunstig-verschwimmenden Hintergrundgestaltung in seiner Malerei. Er prägte dafür den Ausdruck "Sfumato" (ital. = weich, auch rauchig;
01.06.2012 21:55, Bruno Schlenker
Beeindruckende Dimensionen, auch der Säntis ist scharf!
Prima!
Gruss Walter
01.06.2012 23:38, Walter Schmidt
Servus Bruno 
Du hast uns von diesem herrlichen Tag ja schon einiges gezeigt, dieses Bild fügt sich in die anderen nahtlos ein. Wieder hast du deinen sehr speziellen Stil der Bildbearbeitung gewählt, den ich noch immer nicht ganz so ergründen kann. Ich bilde mir dann gerne ein, dass du das auf Grund der Lightroom Nutzung schaffst, es wird aber eher ein Mix aus deinem Können, einem guten Bildschirm und sehr gutem Ausgangsmaterial sein, der dieses Ergebnis ermöglicht. Nun hast du uns dankenswerterweise auch noch mit lexikalischer Elaboriertheit einen weiteren Aspekt für die gewählte Bearbeitungstechnik nähergebracht - das Sfumato.

Es geht also bei Herbstbildern gar nicht anders als sie so darzustellen, anstatt den Dust durch Nachbearbeitung zu bekämpfen, sollte man ihn eher als Stilmittel einsetzen und ein wenig überhöhen - was du uns immer wieder meisterlich vorführst.

Herzlichst Christoph
02.06.2012 07:45, Christoph Seger
Die lexikalischen Erläuterungen... 
...sind bestimmt hilfreich zur Begründung der unterschiedlichen Farbtöne,
trotzdem gibt es Hebsttage, an denen (fast) keinerlei sfumato ersichtlich ist
und deshalb wohl auch allgemein als Kaiserwetter und als besonders fotogeeignet erachtet wird -
aber wer kann denn schon diese wenigen Tage im Jahr auswählen -
besser und interessanter ist es allemal wie du es vormachst,
an wettermässig unterschiedlichen Tage die hehre Bergwelt zu besuchen,
und jedesmal wieder einen neuen Eindruck und ein genuines Pano mit nach Hause zu bringen (;-)
lg Fredy
02.06.2012 15:53, Fredy Haubenschmid
Auch mir gefällt deine ganz spezielle Bearbeitungstechnik sehr gut, ein tolles Panorama Bruno!
LG, Toni
08.06.2012 16:12, Anton Theurezbacher
Ganz toll gelungen!

LG Kathrin
10.06.2012 19:27, Kathrin Teubl
Tolle Arbeit!
23.06.2012 21:37, Hans Diter

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Bruno Schlenker

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