Ecrins depuis la Cime Caron   (3,5 bei 6 Bewertungen)    betrachtet: 4446x
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Legende

1 Pic de Clouzis 3465m
2 Pointe des Arcas 3478m
3 Pointe des Cerces 3097m
4 Montagne des Agneaux 3664m
5 Pointe Durand 3932m (Mont Pelvoux)
6 Pointe Puiseux 3946m (Mont Pelvoux)
7 Pic Sans Nom 3914m
8 l'Ailefroide orientale 3848m
9 l'Ailefroide 3954m
10 Pic de Neige Cordier 3613m
11 Pic Coolidge 3774m
12 Barre des Ecrins 4102m
13 Dôme des Ecrins 4015m
14 Roche Faurio 3730m
15 Grand Galibier 3229m
16 Roche d'Alvau 3628m
17 Grande Ruine 3765m
18 Pic Gaspard 3883m
19 le Pavé 3824m
20 Doigt de Dieu 3976m (la Meije)
21 Grand Pic de la Meije 3983m
22 le Râteau 3809m
23 Pic de la Grave 3669m

Details

Aufnahmestandort: Cime Caron (3198 m)      Fotografiert von: Bertrand Mandon
Gebiet: Dauphiné Alpen      Datum: 24/04/2004

Bewertung

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Kommentare

Grande vue - depuis la Cime du Caron on se croit seulement peu de kilomètres des plus hauts sommets de la Dauphiné et ton pano provoque cette impression très bien. Sans question un vrai "4".
18.10.2006 18:09, Dietrich Kunze
Schönes und gestochen scharfes Panorama, bin jedoch mit 4**** nicht ganz einverstanden: der Dunst tut dem Panorama nicht gut, es könnte viel klarer und kontrastreicher sein. Ich schätze, dass man hier mit ein wenig Nachbearbeitung noch ein viel besseres Ergebnis herausholen könnte. Schade auch, dass zwischen den Gipfeln und dem oberen Rand relativ wenig Himmel zu sehen ist. Meines Erachtens sollte bei einem Panorama zumindest das obere Drittel des Bildes dem Himmel vorbehalten sein. Liebe Grüße aus Südtirol – Paolo
18.10.2006 19:06, Paolo Chiti
Der Dunst hat aber auch etwas Gutes - er erlaubt dem Betrachter die Hintereinanderstaffelung der Berge besser wahrzunehmen. Die dadurch entstehende Tiefe gefällt mir sehr gut.
19.10.2006 11:42, Daniel Roth
@ Paolo - Ich nehme an, dass Bertrand hier im Bild einfach den natürlichen Kontrast belassen hat, denn sein Standpunkt, die Cime Caron, ist vom höchsten Gipfel der Dauphiné, der Barre des Écrins in der Bildmitte, satte 40 km Luftlinie entfernt. Da hat er ein ziemlich starkes Tele hergenommen, der Dunst summiert sich auf eine solche Entfenung einfach immer recht merklich. Dafür ist das ein äusserst imposantes Panorma, noch dazu vom wildesten Massiv der südlichen Hochalpen, es sagt mir mehr zu als ein durch die Bearbeitung künstlich herbeigeführter Kontrast. Viele Grüsse vom Dietrich.
19.10.2006 17:50, Dietrich Kunze

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Bertrand Mandon

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