Teleblick vom Diedamskopf nach Südwest   162859
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Legende

1 Zimba 2643m 34km
2 Seekopf 2698m 34km
3 Schesaplana 2965m 41km
4 Wildberg 2788m 40km
5 Pamüler Kopf 2856m 41km
6 Hoher Frassen 1979m 23km
7 Schafberg 2727m 42km
8 Zaffenhorn 2107m 11km
9 Blankuskopf 2334m 35km
10 Crap Mats 2946m 73km
11 Panära Hörner 3106m 71km
12 Ringelspitz 3247m 72km
13 Pizol 2884m 65km
14 Trisner Horn 3114m 73km
15 Glattspitze 2133m 14km
16 Piz Sadorna 3035m 76km
17 Crap Gront 3196m 102km
18 Bifertenstock 3420m 101km
19 Hausstock 3158m 90km
20 Tödi 3614m 103km
21 Gross Düssi 3256m 110km
22 Clariden 3267m 104km
23 Finsterahorn 4274m 170km
24 Gross Windgällen 3187m 115km
25 Heustock 2471m 73km
26 Gross Spannort 3198m 130km
27 Bös Fulen 2802m 92km
28 Glärnisch 2914m 87km
29 Ruchen 2901m 86km
30 Mürtschenstock 2441m 73km
31 Mieserenstock 2199m 96km
32 Hinterrugg 2306m 59km
33 Damülser Mittagsspitze 2095m 11km
34 Hochblanken 2068m 12km
35 Mattstock 1936m 70km
36 Altmann 2435m 51km
37 Säntis 2502m 53km
38 Hoher Kasten 1794m 41km

Details

Aufnahmestandort: Diedamskopf (2085 m)      Fotografiert von: Steffen Minack
Gebiet: Bregenzerwaldgebirge      Datum: 10.07.2015
Canon SX50, 24QF, 520mm(KB), 1/400, F 5.6, ISO80, Stativ, Canon-Soft(RAW->JPG), Panorama Studio2, IrfanView

Zum Einstieg ein Pano aus meinem Lieblingsgebiet.
Trotz drückender Hitze und beginnenden Gegenlichtproblemen am Nachmittag bin ich ganz zufrieden - die Sicht war für einen Nachmittag im Sommer überraschend gut. Die dunkle Wolke zwischen Trisner Horn und Piz Sadorna ist (leider) echt.

Kommentare

Herzlich Willkommen hier auf AP! Dein Erstling lässt auf viele weitere, interessante Blickwinkel hoffen.
Das Bild ist Dir schon gut gelungen. Dennoch würde ich an zwei Punkten Verbesserungspotenzial sehen. Zum einen scheint mir das Farbspektrum zu blaulastig zu sein, zum anderen sind deutliche Bildübergänge zu sehen. Nachdem Du panoramastudio 2 verwendest, könntest Du mal mit der Vignettierungskorrektur "spielen". Schon im Automatikmodus hilft die erheblich weiter.
Viel Spaß hier auf der Seite
Michael
09.08.2015 16:15 , Michael Bodenstedt
Die optische Hochspannung 
ist sehr präsent! Auch die Schärfe befriedigt!
Ich glaube ein 500-er Objektiv macht hier bei A-P Premiere!
Und das macht Dein Werk spannend.
Verzeih wenn ich mit der Viersternvergabe zurückhaltend bin.
Wir freuen uns aber auf Dein nächstes.
Gruss Walter
09.08.2015 19:14 , Walter Schmidt
Vielen Dank für euer Interesse. Nun das Objektiv kann eigentlich 1200mm.
Bei der Bewertung des Panos sollte man vielleicht auch bedenken, dass es sich um eine Zoom-Kamera der 300€-Klasse mit einem winzig kleinen Chip handelt. Für diesen Preis bekommt man nicht einmal ein gutes 300mm Objektiv....
Das Objektiv vignettiert enorm und unregelmässig - ich habe mir bei RAW-therapee manchmal fast die letzten Haare ausgerauft ;-)

@ Michael wenn ich die Vignettierungskorrektur von PanoStudio2 verwende, bekommt das Pano diverse leichte Ringe - quasi der Blick durch das leere Bierglas.
Wenn ich versuche das Blau zu reduzieren, wird das Pano "dunstig" oder aber die Übergänge sind noch mehr zu sehen. Ich glaube der beste Weg ist das Pano neu aufzubauen und die vignettierten Bereiche nicht zu verwenden. Eine Änderung der Überblendungen brachte auch keinen Erfolg.

Grüße Steffen
09.08.2015 20:22 , Steffen Minack
Hm, Steffen, frappante Schärfe, ist aber überzogen, was teilweise zu sehen ist. Aber was man so sehen kann, macht Spaß, es anzuschauen, auch da alles sehr klar und detailliert, sogar bis zu 130km. Nur die Übergänge im Himmel stören sehr. Hast Du eigentlich schon mal versucht, die nachträglich wegzubearbeiten? Im Photoshop gibt es dafür das Ausbessern-Werzeug.
Dann ist noch ein kleiner Stitch-Fehler.
09.08.2015 23:20 , Heinz Höra
Servus Steffen!

Das ist schon klar, dass das eine kleine Powershot ist mit der du das gemacht hast - dazu und speziell zur Bewältigung der Vignettierungs-Probleme meine aufrichtige Gratulation.

Zur Vignettierung: Blende noch weiter auf bei dem Zoom, ich muss es bei meinem 300 mm Alt-Teil auch so machen.

Zur Ausarbeitung: Die Sättigung ist viel zu hoch, ich habe zum Vergleich dein Bild mit -30 Sättigung (in Gimp, über alle Kanäle) auf meinem Testplatz hochgeladen. Du kannst sehen - soviel "dunstiger" wird das nicht, die Probleme der Übergänge gehen auch zurück. Weiters ist die Schärfung etwas zu hoch gedreht ... hier solltest du ein ganzes Stück zurücknehmen, wobei ... das Bedarf vermutlich einer neuen Ausarbeitung. Hast du die Bilder bei der Konvertierung geschärft?

LG Christoph
10.08.2015 09:46 , Christoph Seger
Hallo Heinz,
bei welchem Azimut ist denn der Stitch-Fehler versteckt ?
Eine Reparatur der Übergänge habe ich versucht, aber schnell aufgegeben. Während der Himmel der Einzelbilder recht homogen ist, ist er im Pano total komplex.

Servus Christoph,
da habe ich mir wohl gleich einen zu schweren Brocken für das erste Pano hier ausgesucht...Geschärft habe ich mit IrfanView beim skalieren. Ich habe 4 x skaliert, 2-3x hätten wohl gereicht. Wobei ich in einigen Bereichen die Schärfe genau passend finde. Das unbearbeitete Pano liegt also vor.

Ich denke ich komme um eine individuelle Vignettierungskorrektur aller Bilder nicht herum, um die Übergänge zu verbessern. Da habe ich aber ewig zu tun...
Ich habe es versuchsweise mit weniger Sättigung probiert, der Eindruck ist dann natürlicher, eine wesentliche Änderung der Übergangsprobleme konnte ich aber nicht feststellen. Zum Test ziehe ich Gamma gegen null - wie macht ihr das ?
Ja, Blende auf bei Tele ist mir bekannt. Leider geht ab 200mm nicht mehr als 5.6...

Grüße Steffen
10.08.2015 18:10 , Steffen Minack
Steffen, bei 257,6. Warum benutzt Du eigentlich nicht hugin? Das Panoramastudio ist doch kein richtiger Stitcher.
Dann habe ich mal von Deinem Panorama im PS die Übergänge etwas bearbeitet. Auf meinem Testplatz Nr. 13673 ist es zu sehen.
Zur Vignettierungkorrektur: Wenn Du eine Canon hast, dann müßte doch auch das Programm DPP mit SX50-Bildern arbeiten können, dh. für diese eine Vignettierungskorrektur machen. Den dann eingestellten Wert kann man dann auf alle ausgewählten Bilder anwenden. Geht ruck-zuck. Versprich Dir aber nicht zu viel vom Stitchen mit devignettierten Bildern. Da spielt die Überlappung und weiß was auch noch eine Rolle.
PS: Das Herunterskalieren in IV macht man in einem Ritt. Dabei darauf achten, daß der Schalten "Apply sharpen after Resample" gesetzt ist und daß man als Resample-Methode Lanczos gewählt hat.
10.08.2015 19:42 , Heinz Höra
Danke für deine Mühe Heinz. Ich habe dein "Testbild" mal gedownloaded und mit meinem verglichen.
Die Übergänge sehen deutlich besser aus. Ich nehme mal an, wo du 5min brauchst, brauche ich ne Stunde ;-)
Allerdings hat die Dunstigkeit (wie immer man das nennt) in den mittleren Bereichen zugenommen.

Wenn du mit dem Stitch-Fehler das Gipfelkreuz der Holenke meinst: es ist keiner, sondern dort steht jemand neben dem Kreuz.
Siehe http://www.qslnet.de/member/dd0vf/stuff/Holenke.jpg
Den werde ich noch raustempeln.

Exakt die Einstellungen verwende ich bei IrfanView. Ich habe das Gefühl, dass einige Bilder das mehrmalige runterskalieren gut vertragen und dann besser aussehen.

Hugin habe ich früher verwendet, aber die Soft stürzt hier recht oft ab.
Mir hat mal jemand geschrieben das es dann am PC liegt...aber diverse andere Soft läuft hier stabil... Ich hatte mal verschiedene Stitcher an einem schwierigen Pano getestet und war mit Panostudio am meisten zufrieden.

Ja DPP habe ich versucht, aber die Devignettierung bietet weniger Möglichkeiten, als RAW therapee. Leider ist es eben nicht so, dass die Vignettierung bei jedem Bild gleich ist, obwohl es theoretisch so sein sollte.
Mal ist links mehr, mal rechts...etc

Grüße Steffen
10.08.2015 23:03 , Steffen Minack
Steffen, wenn Du das im Original-Panorama (welche Abmessungen hat es eigenltich?) mit dem Ausbessern-Werkzeug, das es in PS ab 6.0 gibt, machst, wird das Ergebnis wesentlich besser - und das geht ganz schnell - Einkreisen, auf den daneben liegenden Himmel ziehen und begutachten. Auf alle Fälle ist das erfolgreicher, als die Einzelbilder zu devignettieren, was selbst beim Devignettieren von "normaler" Vignettierung nicht unbedingt was bringt.
Zur Vignettierung habe ich mir aber paar Gedanken gemacht. Ich hatte auch mal ein Sigma-Zoom-Objektiv, das auch so eine einseitige Vignetterung hatte. Außerdem bildete es auf einer Seite deutlich unschärfer ab als auf der anderen. Da es inzwischen in PTGui einen Parameter "Image shift hor. and vert." gibt und dieser lt. Help "can use to correct for off-center CCDs in digital cameras", habe ich mir folgendes zusammengereimt: Es ist durchaus möglich, daß die optische Achse eines Objektivs nicht pixel-genau auf den Mittelpunkt des Kamera-Chips zeigt, eigentlich sogar sehr wahrscheinlich. Das würde auch dazu führen, daß dann die Vignettierung des Objektivs nicht zentralsymetrisch ist. Ja es kann sogar sein, daß außerdem die optische Achse nicht genau rechtwinklig zum CCD steht, was dann dazu führt, daß links und und rechts sowie oben und unten vom Zentrum aus gemessen unterschiedliche Schärfen sich ergeben. Es ist m. E. sogar sehr wahrscheinlich, daß eine Kompaktkamera mit starkem Zoom solche Ungenauigkeiten haben wird, wenn das sogar bei Wechselobjektiven der Fall ist. Das erst mal prinzipiell. Wie das quantitativ bei den unterschiedlich großen Chips sein kann, ist eine andere Sache.
Nun habe ich mir noch etwas zur Devignettierung überlegt, weil Du geschrieben hast, daß Du mit DPP nichts anfangen konntest. RAWTherapee kenne ich nicht. Aber, so einer asymmetrischen, besser nicht zentalsymmetrischen Vignettierung eines Bildes könnte man doch beikommen, wenn man sich eine Maske mit einem zentralsymmetrischen Verlauf entspr. der Vignettierung bastelt und diese Maske shiftet, so wie das oben bei PTGui für eine andere Sache gemacht wird.
Steffen, was Du zu IrfanView schreibst, ist nicht zu verstehen. Was heißt "mehrmalig"? Dann schreibst Du von Bildern. Das Skaliern mit Schärfen macht man für das fertige Panorama und nicht die Einzelbilder.
Dann noch zu Deinem "Stitchertest". Anahnd eines "schwierigen Panoramas" läßt sich gar nichts entscheiden. Entscheidend sind die Algorithmen, die verwendet werden. PTGui und hugin verwenden die PanoTools, die Prof. Dersch an einer FH entwickelt hat https://de.wikipedia.org/wiki/Panorama_Tools und die nicht nur wissenschaftlich fundiert sind sondern auch auf alle praktischen Vorkommnisse (siehe Shift) ausgerichtet sind. Autopano von Kolor ist so ähnlich, aber Panoramastudio gehört nicht zu dieser Kategorie von Stitchern.
13.08.2015 11:50 , Heinz Höra
Hallo Heinz,
nach der Ausrichtung blieben beim Original 43388 x 2116.
Ich kann nun inzwischen voll bestätigen, dass eine Devignettierung nicht zum Ziel führt. Einige Einzelbilder konnte ich gut devignettieren, trotzdem waren beim zoomen die Übergänge sehr deutlich zu sehen.(auch mit hugin)
Deinen Gedanken zum Zoom kann ich nachvollziehen. Ich denke aber das Hauptproblem ist der hohe Lichtverlust bei langer Brennweite und der Sensor, dessen Auflösung viel zu klein ist, um die stark gezoomten Bilder noch sauber zu erfassen. Die Electronic/Software in der Kamera bastelt sich dann wohl irgendwas naheliegendes zusammen...
Zum schärfen mit IrfanView meinte ich natürlich Bilder an sich, keine Einzelbilder eines Panos. Ich habe den Eindruck, das runterskalieren mit schärfen in mehreren Schritten manchmal besser ist, als simples schärfen.
Ist natürlich subjektiv.
Zur Nachbearbeitung...habe ich ewig nicht mehr gemacht. Ich habe mit PS CS2 2/3 des Himmels übergangsfrei, aber das rechte Drittel sträubt sich, da dort bei genauerer Betrachtung die Übergangsfehler auch noch weit aus den Übergängen herausragen. Da gibt es kaum was, was als Referenz übrig ist.

Grüße Steffen
13.08.2015 16:29 , Steffen Minack
Nun eine andere Version.
20.08.2015 17:00 , Steffen Minack
Prima jetzt. Von der Aussicht auf die wahrlich nicht nahen Alpenberge ist es sowieso ausgezeichnet.
Das Grün der Grasberge ist zwar gewöhnungsbedürftig, aber da habe ich auch schon manchmal herumprobiert.
Und, was hast Du anders gemacht?
20.08.2015 17:43 , Heinz Höra
Sehr schön jetzt, wenngleich ich beim Grün der Meinung von Heinz bin.

Aber du wolltest ja maximale Sichtbarkeit aus dem Material herausholen. Da ist dir wohl alles ein wenig ins Blaue gerutscht. Ich persönlich würde es etwas anders angehen, den Pastell-Tönen des Sommers nachgeben. Aber ich kann verstehen, dass man(n) es anders machen will.

LG Christoph
21.08.2015 10:19 , Christoph Seger
Ich hatte es erst einmal von vorn versucht und das Pano mit Hugin erzeugt.
Damit war ich aber auch nicht zufrieden.
Also wieder das Original (mit PS 2 erstellte) hergenommen und mit Gimp am Kontrast gearbeitet und noch leicht unscharf maskiert.
Mit allen Versuchen das Blau rauszubekommen war ich nicht zufrieden.
Die gröbsten Übergangsfehler habe ich in PS verbessert, so 100% zufrieden war ich aber damit nicht. Ich könnte versuchen die Tiefen noch aufzuhellen, evtl. komme ich dann in die Nähe des richtigen Farbtons der Grasberge. Aber über einige Bereiche fing es langsam mit Gegenlicht an, da habe ich es bisher nie hinbekommen, die Grasberge richtig farblich darzustellen.
Hat jemand das neue PS ? Ein Test des Anti-Haze Filters würde mich mal interessieren.

Grüße Steffen
22.08.2015 17:43 , Steffen Minack
Danke, Steffen, für Deine Erklärung. Allerdings konnte ich dem nicht ganz folgen. PS ist üblicherweise die Abkürzung für Photoshop. Was soll dann PS 2 sein? Eine Version von PS, die wohl niemand mehr haben wird.
Zu Deiner Frage nach dem "Anti-Haze Filter"? Es gibt einen Neutralhazer von Kolor, der Firma, die auch Autopano vertreibt. Das ist ein Plugin für neuere Photoshop-Versionen, ab PS CS3, und auch für Photoshop Elements, das ca. 40 Euro kostet. Ich habe die Testversion mal etwas ausprobiert, die mich aber nicht so überzeugen konnte. Ich habe aber nicht viel Zeit dafür aufgewendet, weil ich lieber mit dem bereits Bewährten arbeite.

Für mich ist es unverständlich, weshalb die Panoramagemeinde hier - genau so wie bei p-p.net bei dem ausgezeichneten Riesengebirgs-Fernsicht-Panorama von Steffen - keine Notiz von diesem Panorama nimmt.
22.08.2015 22:39 , Heinz Höra
Danke für die Infos Heinz, mit PS2 ist Panoramastudio 2 gemeint ;-)

Jenseits der 300mm ist es halt schwer Fernsicht & Schönheit miteinander zu verbinden. Aber Jörg Nitz (#21516 - mein Tele-Favorit hier) und auch Stanislaus Plewinski haben ja gezeigt, dass auch das machbar ist.

Eingangs hatte ich ganz vergessen zu erwähnen, dass mich das scheinbare zusammenrücken der Entfernungen bei Teleaufnehmen immer wieder beeindruckt.
Deshalb habe ich auch den Hohen Frassen beschriftet, welchen wir vor 3 Jahren von Raggal aus bestiegen haben. Dort hatte man doch echt das Gefühl von "oben sein" und wir blieben 2h am Gipfel. Umso erstaunlicher finde ich es, wie der Pamüler Kopf über dem Hohen Frassen aufragt.

Grüße Steffen
23.08.2015 00:25 , Steffen Minack

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Steffen Minack

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