Pfingstmontagrätsel (gelöst)   101978
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Legende

1 Piz Plavna Dadaint 3166m
2 Piz Murters 3012m
3 Piz Foraz 3092m
4 Piz d'Esan 3127m
5 Siph d'Esan 2823m
6 Piz Trupchun 2941m
7 Piz Chaschauna 3070m
8 Piz Paradisin 3302m
9 Piz Chaschanella 2929m
10 Munt Cotschen 3104m
11 Piz Vauglia 2974m
12 Il Corn 2959m

Details

Aufnahmestandort: Laj da Murter (2410 m)      Fotografiert von: Fredy Haubenschmid
Gebiet: Albula Alpen      Datum: Herbst 2012
In welchem idyllischen Bergseelein spiegelt sich diese formschöne Pyramide?

Kommentare

Wer diese formschöne Pyramide mal bestiegen hat, wird es wahrscheinlich eher für sich behalten. Würde mich allerdings schon interessieren wie oft er doch Besuch erhält.

Gruß Günter Diez
16.05.2016 11:55 , Günter Diez
Den Sinn Deiner Bemerkung 
habe ich erst nicht verstanden; nun ist klar, was Du meinst. Die Besteigung ist nämlich verboten. Den Namen des Seeleins kennt auch die Karte nicht. Er liegt auf Murter oberhalb von Cinuos-chel.
16.05.2016 21:13 , Matthias Knapp
Wieder etwas gelernt !!

Wirklich ausdrücklich verboten ist die Besteigung ja nicht, sie wird nur durch ein anderes Verbot verunmöglicht.
16.05.2016 23:18 , Christoph Seger
Ein herzliches Bravo den 3 Ersten 
@Günter: Ich war auch noch nie oben und konnte deshalb im Gipfelbuch,
das es dort bestimmt nicht gibt, die Anzahl der ungehorsamen Besteiger nicht zählen!

@ Matthias: Geben wir dem Seelein, das du traumwandlerisch gefunden hast, doch einfach den passenden Namen: Laj da Murter!

@Christoph: Verbote, ob direkte oder indirekte, sollten doch einen solch lernwilligen Bergfan wie dich nicht abhalten, dort oben mal eines deiner makellosen Panos für uns anzufertigen (;-)

Nachdem nun das gesuchte Seelein in Windeseile gefunden worden ist
und auch zur formschönen Pyramide schon einige Hinweise gegeben wurden,
füg ich für alle noch nicht ganz Aufgeklärten einen hoffentlich zielführenden an:
Es ist ein über 3000m hoher Piz, der aber offensichtlich nicht im Schweizer Mittelland gelegen ist...

lg Fredy
17.05.2016 11:48 , Fredy Haubenschmid
In der Parkverordnung steht zwar nicht ausdrücklich, dass man die Gipfel innerhalb nicht besteigen darf, aber wenn es heißt, die markierten Wanderwege dürfen nicht verlassen werden, ist es kaum zu schaffen.
Vor fast 40 Jahren hatte ich davon noch keine Ahnung und bin wegen plötzlicher heftiger Zahnschmerzen auf halbem Weg gescheitert. Vor 2 Jahren
war ich wieder mal dort, doch leider fiel mir am Vortag am Vadret eine Steinplatte auf die Schulter und ich war für ein paar Tage sehr eingeschränkt.
Glaube aber schon, dass vor allem Einheimische sich nicht von Verboten abschrecken lassen auf ihre Berge zu steigen. Im Gipfelbuch stehen warscheinlich nur Namen wie Reto P. oder Marc M. war hier.
17.05.2016 13:50 , Günter Diez
Die Idee hat was von Haarspalterei, ist aber nicht ganz abwegig: 
Man könnte den Berg natürlich besteigen, ohne je überhaupt einen markierten Wanderweg betreten zu haben. Dann muss man auch keinen verlassen. Ich vermute zwar, dass die Parkordnung meint, dass man sich abseits markierter Wege gar nicht bewegen soll, aber nichts Genaues weiß man nicht. Wenn also ganz ohne Wanderwege, dann von NW durch die Fouroun Val Torta und dann über die Nordflanke. Macht wahrscheinlich nur im Frühsommer Sinn, wenn die Nordflanke noch von Firn bedeckt ist, oder als Skitour, die dann allerdings in ihren untersten 1,2 km in einer Lawinenrinne verliefe...
18.05.2016 11:39 , Matthias Knapp
Die Haarspalterei hat mir keine Ruhe gelassen: 
Ich habe daher mal die Parkordnung gegoogelt, und siehe da, es ist nicht nur das Verlassen der Wege verboten, sondern der Park darf überhaupt nur auf Wegen begangen werden: "Der Nationalpark darf nur auf den von der Trägerschaft festgelegten Wegen und Routen begangen werden, die man nicht verlassen darf."
Damit ist die Besteigung des Berges verboten. Skitouren fallen darüber hinaus flach, da das Betreten des Parks im Winter komplett verboten ist, außerdem das Ausüben von "Sport". Bleibt nur noch: sich nicht erwischen zu lassen, oder eben die 250 Fränkli zu berappen...
18.05.2016 15:47 , Matthias Knapp
Durch das Val Torta und zuletzt über die Nordflanke. Diese sieht durchaus begehbar aus. Das wäre auch mein Vorschlag. Am besten im Frühsommer,
wenn die Schutthänge des Val Torta noch Firnschnee haben.
Das war auch die Route der Erstbesteiger.
Womöglich gehen die Parkwächter in dieser Zeit an Schönwettertagen dort häufiger auf Streife, da sie jedes Jahr einige Kanditaten hier inflagranti
erwischen. 250 SFR Busse, das reicht für einige Heuballen zur Winterfütterung
des Hufwildes. Oder es gibt eine Webcam am Weg, wo er das Val Torta quert, und hier werden nicht nur Bären und Luchse bei ihren Aktivitäten ertappt.
18.05.2016 20:07 , Günter Diez
Wildfütterung 
Na ja, dann läuft es als "Spende". Aber fein, dass wir das hier einmal "durchgehechelt" haben mit den Spielregeln des NP.
18.05.2016 23:18 , Christoph Seger
Verortung... 
...und Beschriftung sind nun angebracht!
lg Fredy
27.05.2016 09:46 , Fredy Haubenschmid

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Fredy Haubenschmid

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