Gueser Kopf   11814
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Legende

1 Venet (Glanderspitze), 2512m
2 Heiterwand, 2639m
3 Oberinntal
4 Rauchberg, 2480m
5 Lahnkopf, 2471m
6 Daniel, 2340m
7 Aifner Spitze, 2779m
8 Köpfle, 2834m
9 Hochjoch, 2896m
10 Pfroslkopf, 3148m
11 Taufererkopf, 3066m
12 Glockhaus, 3096m
13 Gamsköpfe, 3108m
14 Plattigkopf, 3170m
15 Rotschragenspitze, 3112m
16 Wilder Nörderer, 3011m
17 Glockturm, 3353m
18 Brunnewandspitze, 2981m
19 Nördl. Seekarkopf, 2999m
20 Mittlerer Seekrkopf, 3066m
21 Südlicher Seekarkopf, 3057m
22 Nauderer Hennesieglspitze, 3042m
23 Weißkugel, 3738m
24 Äußerer Bärenbartkogel, 3471m
25 Freibrunner Spitze, 3355m
26 Rabenkopf, 3393m
27 Große Schafkopf, 2998m
28 Wölfeleskopf, 2894m
29 Mataunkopf, 2892m
30 Plamorderspitze, 2892m
31 Klopeier Spitze, 2918m
32 Cima Viola, 3374m, 63 km
33 Elferspitz, 2926m
34 Muntpitschen, 3162m
35 Piz Sesvenna, 3204m
36 Piz Plazer, 3104m
37 Piz Rims, 3067m
38 Piz Cristanas, 3092m
39 Piz Bernina, 4049m, 76 km
40 Piz Tavrü, 3168m
41 Piz d'Immez, 3046m
42 Piz Cotschen, 3046m
43 Piz Madlein, 3099m
44 Piz San Jon Dadaint, 3093m
45 Piz S-chalambert Dadaint, 3066m
46 Piz Lischana, 3105m
47 Piz Pisoc, 3173m
48 Piz Nair, 2951m
49 Piz Nuna, 3143m
50 Piz Lad, 2808m
51 Piz Sasura, 3178m
52 Piz dArpiglias, 3027m
53 Piz Vadret, 3229m
54 Piz Sasura Pitschen, 3134m
55 Piz Grialetsch, 3131m
56 Piz Arpschella, 3032m
57 Unterengadin
58 Piz dal Ras, 3025m.
59 Piz Radönt, 3065m
60 Radüner Rothorn, 3022m
61 Flüela Schwarzhorn, 3146m
62 Piz Murtera, 3044m
63 Piz Linard, 3411m
64 Piz Minschun, 3068m
65 Plattenhörnder, 3220m
66 Piz Fliana, 3281m
67 Chapütschin, 3232m
68 Verstanclahorn, 3298m
69 Piz Buin, 3312m
70 Piz Tasna, 3179m
71 Piz Futschöl, 3175m
72 Augstenspitze, 3228m.
73 Krone, 3188m
74 Fluchthorn (Piz Fenga), 3399m
75 Muttler, 3394m
76 Piz Malmurainza, 3038m
77 Vesilspitze, 3097m
78 Piz Mundin, 3146m
79 Piz Alpetta, 2975m
80 Flimspitze, 2929m
81 Bürkelkopf, 3032m
82 Vesulspitze, 3089m
83 Valdafourkopf, 2746m
84 Grübelekopf, 2894m
85 Karlespitze, 2858m
86 Hinteres Kreuzjoch, 2853m
87 Schartlkopf, 2808m
88 Hexenkopf, 3035m
89 Wetterspitze, 2895m
90 Arrezkopf, 2870m
91 Pezid, 2770m, Skigebiet Serfaus-Fiss-Ladis
92 Furgler, 3004m
93 Parseierspitze, 3036m
94 Rotpleiskopf, 2936m
95 Kegelkopf, 2837m
96 Bittrichkopf, 2698m
97 Schneekarlespitze, 2641m
98 Dremelspitze, 2733m
99 Große Schlenkerspitze, 2827m

Details

Aufnahmestandort: Gueserkopf (2736 m)      Fotografiert von: Gerrit Hohage
Gebiet: Ötztaler Alpen      Datum: 14.02.2018
Na dass ich einmal die Gelegenheit haben würde, einen echten weißen Flecken auf der Landkarte zu bepunkten... Dabei ist der Gueserkopf bei Nauders am Reschenpass ein wirklich zauberhaftes Fleckchen - und so einfach zu erreichen! Der Skilift jedoch, der uns Bergbegeisterte zu diesem schönen Ort bugsiert, erweist sich für den Fotografen doch als recht störend. Ich stand vor der Wahl, das Oberinntal nicht zeigen zu können oder den Lift "wegzubeamen". Die Puristen unter euch mögen mir verzeihen: Ich habe die letztere Option gewählt... Aufgenommen mit meiner niegelnagelneuen Panasonic Lumix GF7, 70mm KB. Telestudie kommt auch noch...

Kommentare

Hallo,

ein schönes Übersichtspanorama allerdings müsstest du dir nochmal den Himmel genauer Betrachten. Links stark ins violett gehend, Kontrast recht stark, nach der MITTE grünlich und rechts stark ins helle, so das die Konturen komplett unsichtbar sind.

LG
28.02.2018 10:34 , Ralf Neuland
@Ralf Neuland 
Hallo Ralf, Hugin hatte in der Tat extreme Probleme, zwischen den ziemlich dunklen Gegenlichtaufnahmen der sehr nahen hohen Berge im Südosten und den hellen, sonnenbeschienenen Schneeflächen im Nordwesten eine Balance in der Belichtung herzustellen. Ich habe Stunden daran gesessen, das zu stitchen und nachzubearbeiten. Dank deiner Beschreibung der Farben habe ich jetzt einen neuen Weg gefunden, um die Sache zu regulieren. Update steht jetzt drin und ich hoffe, dass das Problem etwas besser gelöst ist.
28.02.2018 15:04 , Gerrit Hohage
Entschuldigung, wenn ich das sage, aber am Anfang sieht das fast wie eine Nachtaufnahme aus. Ich würde ja gerne eine Hilfestellung geben, aber aus dem Gesagten läßt sich nichts ableiten. Hugin dafür verantwortlich zu machen, das ist nicht der richtige Weg.
Ansonsten ist es ein schönes Panorama der winterlichen Berge um den Reschenpaß.
28.02.2018 23:26 , Heinz Höra
Das ist jetzt schon viel besser geworden. Im Hugin ist vermutlich noch der automatische Weissabgleich angeschaltet, denn es hat noch einen leichten Farbverlauf von links nach rechts. Ansonsten stimme ich mit Heinz überein, auch für mich wirkt das Bild noch sehr dunkel für die Aufnahmezeit. War da auch eine Voreinstellung im Spiel ??
01.03.2018 08:13 , Christoph Seger
Hallo,
ja schon viel besser, aber wie bereits von den Kollegen erwähnt musst du wegen der Dunkelheit noch nachbessern. GUT DING braucht WEIL.
LG
ralf
01.03.2018 11:41 , Ralf Neuland
Danke für Eure Tipps! Dieses Bild habe ich ganz normal im Landschaftsmodus aufgenommen. Die Belichtung ist im Original völlig anders, das Dunkle ist tatsächlich ein komplettes Hugin-Problem, d.h. es tritt erst dort zu Tage. Habe ich schon Stunden dran gesessen einschließlich Belichtungskorrekturen der Einzelaufnahmen und allem Möglichen. Nachdem ich die rechte Bildseite jetzt aber ganz ordentlich hinbekommen habe, probiere ich das Aufhellen jetzt mal mit einem ähnlichen Trick...
01.03.2018 15:42 , Gerrit Hohage
Voilà! Das war wieder mal deutlich mehr Arbeit als es aussieht, aber es hat geklappt. Hell genug?
01.03.2018 21:36 , Gerrit Hohage
Es ist manches eben doch eine Sache des Bildschirmes. Ich habe das Pano vorhin auf einem anderen PC mit Standbildschirm (statt meinem Laptop) angesehen. Ich finde überhaupt nicht, dass sich das Bild durch meine bisherigen Bearbeitungen verbessert hatte. Der Lilaton bei den Bergen war bei mir so gar nicht zu sehen, das ging gar nicht. Ich habe jetzt nochmal ausgehend vom alten Bild, das m.E. das beste war, einige wenige Dinge verändert. So wie das Pano jetzt ist, stehe ich dazu, so wie es ist ist es. Wem es nicht gefällt, dem gefällt es halt nicht.
02.03.2018 22:21 , Gerrit Hohage
Deine Beharrlichkeit und Bemühen in der Verbesserung dieses wunderschönen Sichtfensters ist genau der richtige Ansatz, um eine stetige Verbesserung in diesem feinen Hobby zu bekommen, Gerrit - habe die Entwicklung des Werkes am Rande in den letzten Tagen mitverfolgt.

In jedem Fall ist Dir eine gute Optimierung gelungen, obwohl noch einige Übergänge sichtbar und die Schärfe noch verbesserungswürdig sind. Hast Du versucht in 2-3 Schritten auf 500 Pixel runterzuskalieren und dabei 2x nachgeschärft? Ich setze dafür meist IrfanView - alternativ Gimp - ein und bin mit den Ergebnissen recht zufrieden.

Wäre schön, wenn Du dran bleibst und uns mit weiteren Werken erfreust !!

Herzliche Grüße
Hans-Jörg
03.03.2018 07:41 , Hans-Jörg Bäuerle
@Hans-Jörg Bäuerle: Äh, nein... dieses Verfahren ist mir neu. Werde ich bei meinem nächsten Pano so ausprobieren. Schärfst du dann das Bild komplett oder nur in Teilbereichen? Weil auf diese Weise ja auch Bildrauschen am Himmel entstehen kann (ist mir bei diesem Pano ständig passiert). - Dieses Bild ist sicher noch nicht perfekt, nur: Ich habe vorerst leider überhaupt keine Zeit mehr, um mich in der nötigen Power hineinzuvertiefen. Vielleicht gehe ich in ein paar Wochen nochmal ran. Erst mal muss das Pano so bleiben. Die Frage ist, ob es schon gut genug ist. Und da würde ich mich schon freuen, wenn meine bisherige Arbeit ein wenig honoriert würde. Es gibt auf der Skala nicht nur null oder vier Sterne, sondern auch was dazwischen...
03.03.2018 10:42 , Gerrit Hohage
Mir ist das Pano durchaus ein 'Gefällt mir' wert, zumal mir diese Gegend ja auch ans Herz gewachsen ist. Was sich wahrscheinlich nicht vollständig entfernen lässt, ist die unterschiedliche Farbstimmung im linken und rechten Bildteil. Ich prüfe immer schon vor einer Aufnahmeserie, ob der eingestellte Weißabgleich die tatsächliche Farbstimmung wiedergibt, verändere ihn entsprechend und lasse ihn so fixiert. Zu Hause am Computer hat man ja nur die vielleicht täuschende Erinnerung und den vielleicht nicht ideal wiedergebenden Monitor. LG Wilfried
05.03.2018 09:48 , Wilfried Malz

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Gerrit Hohage

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