Aufstieg zum Piz Terri   7621
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1 Torrone di Nav (2832m)
2 Cima di Nedro (2622m)
3 Pizzo Cramosino (2718m)
4 Madom Gröss (2741m)
5 Pizzo di Mezzodi (2708m)
6 Poncione della Marcia (2454m)
7 Cima di Cazzai (2435m)
8 Cima Bianca (2612m)
9 Sgemoegna (2544m)
10 Rasiva (2684m)
11 Monte Zucchero (2735m)
12 Corona di Redorta (2804m)
13 Madas (2739m)
14 Sosto (2221m)
15 Pizzo Barone (2864m)
16 Pizzo Forno (2907m)
17 Lago di Luzzone (1606m)
18 Pizzo Penca (3038m)
19 Pizzo Campo Tencia (3071m)
20 Dufourspitze (4634m, 116km)
21 Pizzo Croslina (3012m)
22 Pizzo Cana (2953m)
23 Rimpfischhorn (4199m, 109km)
24 Weissmies (4023m, 94km)
25 Pizzo di Campello (2660m)
26 Dom (4545m, 106km)
27 Pizzo Pianca (2376m)
28 Weisshorn (4506m, 115km)
29 Basodino (3274m)
30 Ofenhorn (3235m)
31 Pizzo del Sole (2773m)
32 Filo di Stanga (2440m)
33 Pecianett (2764m)
34 Blinnenhorn (3374m, 58km)
35 Toroi (2520m)
36 Scopi (3190m)
37 Piz Miez (3119m)
38 Cima di Garina (2779m)
39 Piz Vallatscha (3109m)
40 Finsteraarhorn (4274m, 69km)
41 Grosses Fiescherhorn (4048m)
42 Mönch (4107m, 79km)
43 Pizzo Marumo (2790m)
44 Schreckhorn (4078m, 69km)
45 Galenstock (3583m)
46 Cima di Camadra (3172m)
47 Piz Medel (3211m)
48 Pizzo di Güida (2844m)
49 Piz Gaglianera (3121m)
50 Piz Vial (3168m)
51 Gross Düssi (3256m)
52 Piz Cambrialas (3207m)
53 Gross Schärhorn (3297m)
54 Chammliberg (3214m)
55 Clariden (3267m)
56 Tödi (3613m)
57 Piz Canal (2846m)

Details

Location: Namenloser Pass (2740 m)      by: Martin Kraus
Area: Adula/Tamina Alpen      Date: 30.07.2019
Es wird Zeit, mit den Panos vom Sommer weiterzumachen. (Für die zwischenzeitlich angestrebten außeralpinen Berge verweise ich auf PP).

Nach Badus, Scopi und Adula musste auch das vierte Gipfelziel ins knappe Budget von 5 Buchstaben passen. Gut, daß es da so ein attraktives Angebot in unmittelbarer Nähe gibt. Um das gute Wetter auszunutzen waren wir noch am Gipfeltag des Rheinwaldhorns auf die Capanna Motterascio aufgestiegen. Dort erlebten wir einen herben Kontrast zu den einsamen Tagen auf der familiären Capanna Adula: Hier ist es doch die Popularität der Greina brechend voll. Die Hütte ist professionell und effizient geführt, aber wenn man mit dem Frühstück um 5:00 der einzige ist, der zeitig auf den Berg will, ist es doch auch verwunderlich.

Der in der Dämmerung begonnene Aufstieg ist gut markiert, nur eine Schneefeldquerung zwang uns zur Vorsicht. Nach 1,5 Stunden erreicht man diesen steinmannbevölkerten Sattel und die Aussicht weitet sich sowohl nach Südwesten als auch nach Norden ins nebelgefüllte Rheintal. Ab hier wird es dann steiler und Trittsicherheit ist gefragt.

Olympus OM-D E-M10
M.Zuiko 14-42 EZ @25mm (=50mm KB)
10 HF RAW freihand, ISO 200, 1/250, f10
Lightroom Classic CC, Autopano Giga 4.4.2, IrfanView

Direktlink auf Google Maps: https://goo.gl/maps/GveEimwUTumoW2Ex5

Comments

Sehr schön!
VG, Danko.
2019/10/28 20:24 , Danko Rihter
Das Grün der Matten ist für das herbstlich ge(tr)übte Auge etwas ungewohnt, aber eine willkommene Abwechslung. Der von Norden herüberwehende Nebel ist eindrucksvoll, man meint, einzelne Schleier desselben noch über den Luzzone-See ziehen zu sehen. Dabei ist es nur dessen Spiegel. Ich freue mich auf mehr! Peter
2019/10/28 21:15 , Peter Brandt
Schönes Panorama. Interessant das Nebelmeer auf der Nordseite des Alpenkamms. LG Niels
2019/10/29 13:16 , Niels Müller-Warmuth
..und am Tödi hängen wie so häufig die Wolkenreste...
2019/10/29 20:55 , Andre Frick
die Linienführung der Licht-Schattengrenze ist hier besonders gelungen, vielleicht könntest Du noch etwas beschriften. LG Alexander
2019/10/30 16:47 , Alexander Von Mackensen
@Alexander - was fehlt Dir an der Beschriftung? Hatte direkt vorgestern abend 57 Labels gesetzt, das sollte bei der Länge und Brennweite doch ok sein. VG Martin
2019/10/30 19:16 , Martin Kraus
Sowas frisch lebendiges!
Spannendes Panorama!
Herrlicher Tummelplatz!
Piz Terri liegt etwas verborgen, meist lange Anläufe.
Ich darf mich loben aus meinen besten Zeiten:
Von St.Gallen alleine in einem Tag auf den Piz Terri und zurück nach St.Gallen.
Via Vrin auf "Unpfaden" bis zum kleinen "Schlupfloch" wo jeder Bergsteiger durch muss!
2020/05/11 13:55 , Walter Schmidt

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Martin Kraus

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