Aussichtsloge über dem Simplon   3501
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Legende

1 Allalinhorn 4020 m
2 Breithorn 4164 m
3 Alphubel 4206 m
4 Täschhorn 4491 m
5 Dom 4545 m
6 Dent Blanche 4357 m
7 Zinalrothorn 4221 m
8 Dürrenhorn 4035 m
9 Weisshorn 4506 m
10 Bishorn 4153 m
11 Les Diablerets 3210 m
12 Wildhorn 3246 m
13 Wildstrubel 3244 m
14 Simelihorn 3124 m
15 Mattwaldhorn 3245 m
16 Doldenhorn 3698 m
17 Bietschhhorn 3934 m
18 Gibidum 2317 m
19 Senggchuppa 3606 m
20 Rauthorn 3268 m
21 Jungfrau 4158 m
22 Aletschhorn 4193 m
23 Grosses Fiescherhorn 4049 m
24 Grosses Grünhorn 4044
25 Schreckhorn 4078 m
26 Finsteraarhorn 4274 m
27 Bättlihorn 2992 m
28 Dammastock 3630 m
29 Blinnenhorn 3374 m
30 Monte Leone 3553 m
31 Chesselhorn 2981 m
32 Basodino 3274 m
33 Pizzo Ragno 2289 m
34 Monte Togano 2301 m
35 Pizzo Straciugo 2713 m
36 Balmahorn 2870 m
37 Tällihorn 3448 m
38 Weissmmies 4023 m
39 Lagginhorn 4010 m
40 Dufourspitze 4634 m
41 Liskamm 4527 m

Details

Aufnahmestandort: Fletschhorn (3993 m)      Fotografiert von: Bruno Schlenker
Gebiet: Walliser Alpen      Datum: 24.07.2019
Das Fletschhorn steht ein bischen im Schatten seiner höheren und deshalb attraktiveren Nachbarn. Ganz zu Unrecht. Auch ich habe diesen Berg jahrelang ignoriert. Bis ich letztes Jahr realisierte, dass dieser Berg interessante Anstiege bietet und aufgrund seiner etwas zu geringen Höhe nicht besonders viele Bergsteiger anzieht. Besonders der Hohsaasgrat (SE Grat) aufgrund seines wilden Ambientes hatte es uns angetan.
Wer den Berg von Osten, vom Simplonpass aus angeht lässt sich ein bischen auf ein Abenteuer ein. Es gibt hier nämlich keine Hütte sondern lediglich ein Biwak (Lagginbiwak) welches laut SAC im Sommer nur durchschnittlich 32 Besucher sieht. Schon Simplon Dorf ist eine andere Welt als Saas Grund im Westen. Touristen sind hier Mangelware und deshalb hat wer hier startet auch von Anfang an seine Ruhe.
Ausser uns befand sich im Biwak dann tatsächlich nur noch ein schweizer Ehepaar welches am nächsten Morgen ebenfalls den Grat angehen wollte. Als wir den Einstieg am nächsten Morgen in der Dämmerung erreichten mußten wir feststellen, dass der Fels vom Vortag her noch warm war. Eine total ungewohnte Beobachtung in dieser Höhe (ca. 2800 m). Die Kletterei in der Sonne und dem steilen Fels war dannn auch ziemlich anstregend. Als wir nach 5 1/2 Stunden nach Verlassen des Biwaks auf dem Gipfel ankamen habe ich ganz unüblich nicht zuerst Gipfelbilder gemacht sondern erst mal 10 Minuten verschnauft und meine Körperflüssigkeit wieder aufgefüllt.
Interessanterweise steht das Gipfelkreuz nicht auf dem höchsten Punkt sondern etwas unterhalb. Ich habe allerdings von beiden Punkten ein Panorama mitgebracht. Das mit dem Gipfelkreuz werde ich dann nächste Woche zeigen.
Panorama aus 23 Hochformataufnahmen mit der D850:
Brennweite: 35 mm
Belichtung: 1/1000 sec.
Blende: f/9,0
ISO: 90

Kommentare

klasse Pano von einem der bekanntesten fast 4000'er. Schöne Linienführung, die den gewagten Schnitt durch die Michabel-Gruppe durchaus rechtfertigen kann. Ich selber habe vor vielen Jahren den Feegletscher noch mit einer durchgehenden Zunge erlebt .... heißt auch, daß ich länger nicht mehr dort war. Dafür mehr in Frankreich :-) LG Alexander
18.05.2020 16:19 , Alexander Von Mackensen
Tolles Panorama. Sieht nach Glück mit dem Wetter aus, denn auf dem benachbarten Weissmies hat man wohl nur Wolken gesehen.
18.05.2020 17:39 , Jochen Haude
Herrlich, Bruno! Durch die Nordwand geht wohl auch eine sehr steile Skivariante...
19.05.2020 08:46 , Johannes Ha

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Bruno Schlenker

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