Hoch über Rosenlaui   4436
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Legende

1 Mittelhorn 3701
2 Wetterhorn 3690
3 Wellhorn3191
4 Scheideggwetterhorn 3452, darunter Kl. Wellhorn 2700
5 Schilthorn 2970
6 Reeti 2756
7 Schwarzwaldalp 1456
8 Schwarzhorn 2928
9 Wildgärst 2891
10 Garzen 2713
11 Grindelgrat 2390
12 Sattelhorn 2336
13 Brienzer Rothorn 2348
14 Fürstein 2039
15 Meiringen 595
16 Pilatus 2118
17 Hochstolln 2480
18 Gross Simelistock 2488
19 Vorderspitze 2619
20 Gertrudspitze 2633
21 Ulrichspitze 2637
22 Mittelspitze 2633
23 Kl. Engelhorn 2643
24 Gemsspitze 2617
25 Gemsensattel 2542

Details

Aufnahmestandort: Ochsenjoch, Engelhorngruppe (2299 m)      Fotografiert von: Günter Diez
Gebiet: Berner Alpen      Datum: 07.07.2020
Die Engelhorngruppe in den nordöstlichen Berner Alpen ist etwas sehr besonderes. Auf kleinstem Raum drängen sich die Kletterberge mit ihren Routen. Viele sind von der Engelhornhütte und dem Ochsental erreichbar. Das Ochsental ist ein sehr beeindruckender Ort, ziemlich eben und umgeben von hohen Wänden, ohne Ausgang. Man kommt sich vor wie in einem Brunnenschacht.
Das Sattelhorn 2336 über dem Ochsenjoch 2299 m erreicht man vom Parkplatz Gletscherschlucht erst über den Dossenhüttenweg, dann auf dem sogenannten „alten Kingspitzweg“ über die steile Westseite der Gruppe. Vom Ochsenjoch geht es die letzten 37 m zügig hinauf, in nicht zu schwieriger Kletterei.
Das Pano zeigt den Blick nach Nordwesten mit dem Ochsenjoch und dem Sattelhorn. Der Blick vom Sattelhorn ist durch die nahen Berge sehr eingeschränkt. Da müsste ich das Panorama doppelstöckig anfertigen um ein Rundumpano zu bekommen. Berge mit eindrucksvollen Nahblicken und dafür weniger Fernsichten mag ich lieber als die uneingeschränkte Rundumsicht.

Panasonic DMC-TZ101
9 HF 25 mm

Kommentare

Sehr gut gelungen! ..zugleich interessantes Studium einer hier eher selten gezeigten Ecke und das bei bestem Wetter!
20.07.2020 22:46 , Andre Frick
Chic!
22.07.2020 16:16 , Johannes Ha
Hab immer gedacht... 
...Engel hätten keine Hörner, sondern Flügel (;-)

lg Fredy
26.07.2020 10:22 , Fredy Haubenschmid
Der Teufel aber schon! 
"Die ursprüngliche Motivation, Euphemismen zu verwenden, liegt in der Existenz von Sprachtabus, die von Religion und Aberglauben herrühren. Grundlage dafür ist der Glaube, dass ein Wort und das damit Bezeichnete identisch seien, was in Redewendungen wie „Wenn man den Teufel nennt, kommt er g’rennt [her gerannt]“ ersichtlich ist. Um solche glaubensmäßigen Tabus nicht zu brechen, werden Wörter und Formulierungen, die ein derartiges Thema direkt benennen oder unmittelbar darauf hindeuten, vermieden und stattdessen Ersatzausdrücke in Anspruch genommen. Ein Beispiel dafür sind etwa der „Gottseibeiuns“ oder „Leibhaftige“ als Bezeichnung für den Teufel..." aus: Wikipedia: "Euphemismus"
19.08.2020 12:03 , Matthias Knapp

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Günter Diez

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