Steinernes Meer und mehr   21041
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Legende

1 Kuhfeldhörndl
2 Seehorn
3 Rothörndl
4 Gr. Rothorn
5 Mitterhorn
6 Pründelkopf
7 Loferer Steinberge
8 Gr. Reifhorn
9 Schihörndl
10 Wildenkarkogel
11 Gr. Ochsenhorn
12 Mittl. Ochsenhorn
13 Vorderes Ochsenhorn
14 Vorderhorn
15 Hochbrett
16 Drei Zinthörner
17 Asitzkopf
18 Hundshörndln
19 Signalkopf
20 Passauerkopf
21 Kl. Asitz
22 Leoganger Steinberge
23 Scharleithörner
24 Schabergkogel
25 Jauzkopf
26 Birnhorn
27 Geierkogel
28 Hochzint
29 Stadelhorn (Reiter Alm)
30 Mitterhorn
31 Schottmalhorn (Reiter Alm)
32 Brandlhorn
33 Brandlkogel
34 Kammerlinghorn
35 Hocheiskopf
36 Hocheisspitze
37 Funeck
38 Hochkalter
39 Alpelhorn
40 Seehorn
41 Haiderbergkogel
42 Finsterbachkopf
43 Watzmann
44 Gr. Hundstod
45 Sausteigen
46 Windbachkopf
47 Schindlköpfe
48 Hollermaißhorn
49 Schartenkopf
50 Achselhorn
51 Mitterhorn
52 Breithorn

Details

Aufnahmestandort: Maurerkogel (2074 m)      Fotografiert von: Olaf Kleditzsch
Gebiet: Kitzbüheler Alpen      Datum: 08.08.2023
Von zweien der Stadteile von Zell am See – Schmitten oder Schüttdorf - im Pinzgau (Land Salzburg) gelangt man sehr leicht mit einer der Seilbahnen auf die Schmittenhöhe in den Kizzbühler Alpen. Von hier aus lohnt sich eine Wanderung auf einen der Gipfel dieses Gebirgszuges – z.B. den Maurerkogel (2074 m).

Diese Gegend der Ostalpen ist insofern einzigartig, als dass sich mit wenigen Blicken drei wichtige Zonen der Ostalpen überblicken lassen. Hinter uns im Süden liegt das Tauernfenster mit seinen Penninischen und Unterostalpinen Decken, die v.a. von metamorphen Kristallingesteinen geprägt sind.
Wir stehen auf den Schieferalpen bzw. der Grauwackenzone („Grasberge“) der Oberostalpinen Decken, hier dem Ostende der Kitzbüheler Alpen, aufgebaut v.a. aus Tonschiefern und Phylliten des Paläozoikums. Übrigens einer wirtschaftlich ungemein wichtigen Zone der Ostalpen – denkt man etwa an den historischen Silber- und Buntmetallbergbau bei Leogang, den berühmten Erzberg in der Steiermark oder die noch heute abgebauten Magnesitvorkommen. Die Kitzbühler Alpen werden hier durch das etwa 30 km lange W-E-verlaufende Glemmtal (Oberlauf der Saalach) in einen südlichen und einen nördlichen Kamm geteilt. Wir stehen auf dem südlichen und sehen die „Grasberge“ des nördlichen Kammes im Vordergrund des Panoramas, im Bild rechts unterbrochen durch den Einschnitt des Kreuzerlehengrabens.
Wir blicken auf die steile Südfront des mittleren Abschnittes der ebenfalls zu den Oberostalpinen Decken gehörenden und v.a. aus Kalksteinen und Dolomiten der Trias aufgebauten Nördlichen Kalkalpen – mit den Loferer und Leoganger Steinbergen und den Berchtesgadener Alpen, die sich - teils kulissenartig versetzt - vor uns aufbauen. Rechts im Hintergrund ist auch noch ein Teil des Dachsteimassives zu erkennen.

Technische Angaben: Aufgenommen mit Sony NEX-7, Zoomobjektiv 18-200, Brennweite 100 mm, Belichtungszeit 1/200 s, Blendenzahl F/8, ISO-100, Polarisationsfilter "Digi Line Circular Polarizer", gesticht mit Autostitch aus 10 HDR-Tele-Querformatfotos, geschnitten, nachbereitet und -geschärft mit Photoshop.

Beschriftung läuft …

Kommentare

Das Motiv gefällt mir sehr, oben noch mit dem Neuschnee. Das gesamte Pano erscheint mir aber unscharf. Lässt sich das noch schärfen?
29.08.2023 21:10 , Matthias Matthey
@Matthias 
Ja, die ersten Augusttage hatte es über ca. 2000 m recht heftig geschneit ...

Ich kann nur noch einmal versuchen, das Pano noch mal zu stitchen, vielleicht mit höherer Auflösung und dann runterrechnen ...
29.08.2023 21:48 , Olaf Kleditzsch

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Olaf Kleditzsch

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