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Der Aperer Freiger ist ein ideales Gipfelziel für den Sommer, wenn Quellwolken oder Dunst meist keine großen Fernsichten zulassen. Er hat eine beachtliche Höhe deutlich über der 3000er Marke, ist aber dennoch umringt von noch höheren Bergen. So bietet er schon auf Distanzen von unter 20 km ringsherum ein eindrucksvolles Panorama auf die hohen Berge der Stubaier Alpen mit ihren Gletschern.
Auf den Aperen Freiger führt von der Sulzenauhütte in 3,5 Stunden ein markierter Steig. Bis zum Aussichtspunkt Hundsheim auf ca. 2800 m befindet man sich in Gehgelände. Dann beginnt Blockkletterei im 1. Schwierigkeitsgrad über den Westgrat. Er ist fest und kaum ausgesetzt. Sollten die Blöcke wackelig werden, ist das ein Zeichen, dass man nicht mehr auf dem richtigen Weg ist.
Der höchste Punkt befindet sich etwas weiter nördlich hinter dem Kreuz. Da dort aber nicht wirklich etwas vom Panorama verdeckt wird, entschied ich mich, die Fotos direkt am Kreuz aufzunehmen.
11 QF-Freihandaufnahmen mit meiner Alpha 7R, 27 mm KB, 1/1000s und f/8.
Hans-Jörg Bäuerle, Günter Diez, Andre Frick, Manfred Hainz, Fredy Haubenschmid, Gianluca Moroni, Danko Rihter, Konrad Sus, Jens Vischer, Alexander Von Mackensen, Gerald Wetzel
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Kommentare
Herzlicher Gruß,
Hans-Jörg
Den Standort werde ich im Hinterkopf behalten.
VG Manfred
Als höchster ist dasZuckerhütl wirklich nur ein bescheidenes Hütl im Vergleich zu den anderen Gipfeln in der Umgebung, und ich meine, es hatte früher eine firnige Nordflanke.
Auch der Aufstieg vom Pfaffensattel war eine Firnflanke-Grat, 1975 im September war es meinem Vater damals zu steil und er wartete unten auf mich. So ist das Zuckerhütl jetzt zuckerfrei, ganz im Zuge der Zeit.
Gruß Günter
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