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Auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen:
Steilgrastouren sind einfach toll! Nicht nur, dass sie selten überlaufen sind, auch für die Sinne ist reichlich geboten. Das leuchtende Grün, das fein duftende Gras und die botanische Vielfalt am Weg machen diese Touren so lohnenswert.
Und natürlich sind auch meist spektakuläre Tiefblicke garantiert.
Für Immanuel und mich ging´s von Schröcken zuerst auf den Bergrücken "Heita" (bis hierher gibt´s ein Steiglein), anschließend weglos durch üppiges Grat auf den Südwestgrat des Heiterbergs. Dieser stellt den leichtesten Zugang dar. Vom Heiterberg anschließend weiter auf den Weißen Schrofen mit der klettertechnischen Schlüsselstelle und weiter zur Höferspitze. Von dort einfach wieder hinab entlang der Lawinenverbauungen nach Schröcken.
Zu keiner Zeit fühlte ich mich auf der Tour unwohl, aber eine gewisse Routine ist definitiv vonnöten. Ich würde die Variante von Schröcken mit T5+/III bewerten. Die IIIer-Stelle lässt sich allerdings auch umgehen, wobei der Fels in diesem Bereich bombenfest ist. Macht also richtig Spaß, zuzupacken ;-)
Der Heiterberg ist im Übrigen eine a-p-Erstbesteigung.
Aufgenommen mit einer Sony Alpha 6500, Brennweite 20 (30)mm, 12 Hochformat-Einzelbilder.
Hans-Jürgen Bayer, Klaus Brückner, Hans-Jörg Bäuerle, Hans Diter, Jörg Engelhardt, Andre Frick, Manfred Hainz, Alois Hoop, Martin Kraus, Immanuel Rapp, Danko Rihter, Andreas Starick, Jens Vischer, Benjamin Vogel, Alexander Von Mackensen
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Comments
Steilgrastour mit Handpickel ?
VG Manfred
Da brauchte es weder Pickel noch Steigeisen (letztere hab ich im Steilgras noch nie verwendet), aber solide Bergschuhe sind definitiv empfehlenswert ;-)
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