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Meine Hoffnung auf genauso gute Sichtverhältnisse wie am Morgen des Vortags erfüllten sich nicht ganz. Wir hatten im Becherhaus übernachtet und von dort erreicht man den Wilden Freiger in weniger als einer Stunde. Aber bereits bei Tagesanbruch reichte Dunst bis in unsere Höhenlage und die Quellwolkenentwicklung setzte früh ein.
Für den gletscherfreien Übergang zurück nach Österreich bietet sich mittlerweile auch der Weg über den Roten Grat an. Wir entschieden uns aber für die höhere Variante und stiegen auf dem Hinweg zurück, also wieder über den Wilden Freiger, dann aber hinab zur Nürnberger Hütte.
Wie so oft kamen mir die schwierigen Stellen des Hinwegs nun auf dem Rükweg viel leichter vor.
Die Übernachtung im Becherhaus ist in dieser hochalpinen Lage natürlich ein Erlebnis und ich habe viele Bilder ringsrum gemacht. Für hier habe ich wegen der vielen Standortwechsel aber keine Streifen gemacht. Für Interessierte sind 6 Bilder von mir hier:
https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Views_from_Becher
13 QF-Freihandaufnahmen mit meiner Alpha 7R, 30 mm KB, f/8, 1/1250s, ISO 100
Mein erstes Pano mit Panorama Studio 4.2.3 im Standardmodus.
Jochen App, Winfried Borlinghaus, Peter Brandt, Hans-Jörg Bäuerle, Günter Diez, Andre Frick, Manfred Hainz, Fredy Haubenschmid, Martin Kraus, Gianluca Moroni, Jörg Nitz, Danko Rihter, Adri Schmidt, Konrad Sus, Jens Vischer, Benjamin Vogel, Alexander Von Mackensen
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PS: Da hätten wir uns in 59km Distanz zuwinken können ;-)
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