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Allerlei Merkwürdigkeiten zeichnen diesen Gipfel aus. Wassergruben trotz Trockenheit, ein Gipfel, der eher selten bestiegen wird und einer der niedriger ist, aber das Kreuz trägt. Dazu auf dem gesamten, in mehrere parallel verlaufende flache Rücken geteilten Gipfelkamm eine herrliche Aussicht! Der höchste Punkt liegt am nördlichen Ende des östlichsten Rückens und ist nur pfadlos durch Heidegewächse und andere niedrige Sträucher zu erreichen! Aufstieg von Obernberg über die Obernberger Seen. Kurz nach dem ersten, nördlichen See (der zu dieser Zeit völlig getrennt vom größeren Nachbarn war, links hinauf, kurz auf Waldweg bis zu einer Wiese, dann steil rechts auf teils undeutlichem und zugewachsenem Pfad mit kleineren flachen Abschnitten zwischendurch hinauf auf den Nordrücken und ab der Baumgrenze schon herrliche Sicht - anfangs auch zum Hochfeiler in den Zillertaler Alpen. 23 QF, 20 mm. Da es schon später Nachmittag war, bin ich denselben Weg wieder abgestiegen. Sonst ließe sich die Tour wunderbar nach Süden über weitere Grasgipfel erweitern.
Es folgt demnächst noch ein Tele-Ausschnitt mit der Grabspitze im Zentrum
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