|
Wieder nur Handy-Qualität - die Schwächen sind mir bewusst.
Als Abschluss und buchstäblichen Höhepunkt einer mehrtägigen Durchquerung der Alpi Maritime von Hütte zu Hütte bestiegen wir am Normalweg die Cima Sud der Argentera. Durch die Panoramen von Johannes und Bruno ist hier im Forum ja schon bestens belegt, was für ein herrlicher Aussichtspunkt dieser frei stehende Gipfel ist.
Der Aufstieg besteht aus zwei sehr gegensätzlichen Abschnitten: Zunächst von der Hütte schattig über Blöcke und dann auf allerdings durchaus brauchbaren Steigspuren eine Geröllrinne hinauf zum Passo Detriti. Und dann der Seitenwechsel in die Sonne. Warmer Fels, ein tolles Band und ein abschließender Aufstieg in gutem Fels durch eine Rinne und Blöcke zum Gipfel. Alles nicht zu schwierig, aber teilweise ausgesetzt. An zwei Stellen hängen zur Zeit kurze Fixseile, die Kraxelstellen und das Band sind fast durchgehend mit Haken versehen, an denen fix schon Schnapper angebracht sind. Dies ermöglicht ein zügiges gleichzeitiges Gehen am Seil - wenn man das denn möchte.
Sehr lohnend! Ohne Benutzung der beiden Fixseile I - II mit einer Stelle III. Alternativ bietet sich die Cresta Sigismondi an (III).
Sicht bis zum Wallis und zum Mittelmeer.
|
 |
Comments
Leave a comment