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Details

Aufnahmestandort: Grenzstein 72 / Nahe Trainsjoch (1680 m)      Fotografiert von: Christoph Seger
Gebiet: Bayerische Voralpen      Datum: 2013-01-12
Wieder einmal ein Tele-Versuch. Besonders an der Nebeldecke konnte ich mich nicht sattsehen.

Canon 550D: 92 HF RAW Einzelbilder (250 mm KB) - sitzend; 12:05 bis 12:08 MEZ
DPP: RAW -> JPEG, Weißabgleich wie aus der Kamera (AWB)
Hugin: Kontrollpunkte eingeschränkt, Belichtungskorrektur über Bildzentrum, Horizontkorrektur über udeuschle, Ausgabe als TIFF
Gimp: Skalierung auf 500
PS: Tonwertkorrektur, Lichter / Tiefen Anpassung
Gimp: Tonwertkurve angepaßt, leichte Schärfung.

Beschriftung: Es gibt ein halbes dutzend ähnlicher Bilder vom Standort Trainsjoch, ich werde die Beschriftung mit entsprechender Muße vornehmen.

Gestalterisch: VERSION 2: Nun nach berechtigtes Kritik eine deutlich "strahlendere" Neubearbeitung.

Kommentare

Interessantes detailreiches Tele.
03.02.2014 17:35 , Leonhard Huber
Weich und dezent abgestimmt - so muss es sein :-)

Der Guffert schaut aus dieser Perspektive richtig anspruchsvoll aus. Der Normalweg ist ja fast kinderwagentauglich...

lG,
Jörg E.
03.02.2014 19:23 , Jörg Engelhardt
Wirkt sehr natürlich.
VG Manfred
03.02.2014 22:15 , Manfred Hainz
Über den Wolken... 
... muss die Freiheit wohl grenzenlos sein. Bin ebenfalls von dieser Nebeldecke angetan. Sehr gut und authentisch festgehalten.

Liebe Grüsse
Gerhard.
04.02.2014 00:22 , Gerhard Eidenberger
Hi Christoph,

eine gigantische Sicht und Stimmung! Allerdings finde ich es links etwas sehr gewagt dunkel für einen Tag, an dem die Sonne sicherlich unfassbar gleißend und hell war!

LG Seb
04.02.2014 15:06 , Sebastian Becher
@Seb 
Danke für den Kommentar.

# 24878 ist 25 Minuten früher aufgenommen worden und bestätigt dich natürlich.

Dieses Bild hier habe ich sicher mit einem gewissen Schwerpunkt auf die gute Gestaltung der Wolken ausgearbeitet (Belichtungsanker in der Mitte), vielleicht hätte ich den Ausschnitt auf die zentralen 90 - 120 Grad beschränken sollen. Oder doch etwas heller ausarbeiten? Wie würdest Du den Helligkeitsunterschieden begegnen? Verlaufsfilter??

Herzlichst Christoph
04.02.2014 15:41 , Christoph Seger
Schwierig Christoph, manchmal versuche ich es in letzter Zeit mit unterschiedlicher Belichtung einzelner Bilder im Konverter.. Mit durchschnittlichem Erfolg.. Weiß aber nich ob das ein Mittel sein kann..

Oder vll die Tiefen, evtl sogar etwas die Mitten aufhellen über das Tonwertdiagramm?!
04.02.2014 16:19 , Sebastian Becher
Die Tiefenaufhellung habe ich in PS mit dem entsprechenden Tool versucht. Leider habe ich dann recht rasch DEUTLICHE "Heiligenscheine" an den Bergkämmen bekommen + einige hässliche Farb-Flecken sind aus den Schatten aufgetaucht. Daher habe ich diesen Weg aufgegeben, was ich hier zeige war mein Kompromiss mit mir selbst.

Werde mich aber aus "sportlichem Interesse" duch deinen Kommentar angeregt am Abend noch einmal über das Ding wagen.
04.02.2014 16:39 , Christoph Seger
Mir erschien es leider auch ziemlich grau und es fehlte das Leuchten der sonnenbeschienen Teile, vor allem in der linken Hälfte.
Ich hatte gestern mal probehalber versucht, ob man hieraus etwas verbessern kann, habe aber auf Anhieb nichts fertig gebracht.
Christoph, ich würde wegen der Gegensätze, die es über die Länge gibt, eine getrennte Bearbeitung versuchen, wobei die Teile durch Verlaufsmasken freigestellt werden. So habe ich es bei meinem superlangen Corvatsch-Panorama Nr. 24772 gemacht, bei dem ich zur Bändigung der Unterschiede sogar 4 Bereiche unterschiedlich behandelt habe. Außerdem würde ich Bearbeitungen auch mal im Lab-Modus machen.
04.02.2014 17:42 , Heinz Höra
Hochinteressant Heinz mit den Verlaufsmasken - kannst du darauf evtl etwas näher eingehen?!
04.02.2014 17:49 , Sebastian Becher
Es ist wirklich etwas dunkel und blass. Gleißender Nebel von oben und viel Gegenlichtbereich ist aber auch kein einfaches Terrain. Ich bin gespant, was du noch herausholen kannst und wie. Die Gipfelschau ist absolut sehenswert. Hingucker für mich: die Henne. Mich erstaunt immer wieder, was für tolle Aussichtsberge das Mangfallgebirge bietet, trotz der relativ geringen Höhe.
04.02.2014 22:12 , Jörg Braukmann
RELOAD 
Danke für Kommentare und Kritik.

Ich habe nun - wie bereits angedeutet - versucht eine generell heller Version zu liefern, die aber gleichzeitig doch noch so viel Kontrast zeigt, dass die Berge doch noch ansprechend zu sehen sind.

Da ich im Gegensatz zu Manfred H., der parallel etwas ähnliches unternommen hat, keinen Einstellplatz frei habe, eine Bildverdrängung. Die vorherige Version findet sich auf 802, ganz klar sind die Vorteile und Nachteile dieser Version zu sehen. Ich danke allen für die offenen Worte, mir scheint diese Variante etwas besser als die alte.

Herzlichst Christoph
04.02.2014 22:58 , Christoph Seger
Hallo Christoph, die Version gefällt mir ehrlich gesagt weniger. Der größere helle Teil wirkt nun doch sehr verwaschen. Da Du glücklicherweise mit vielen Hochformataufnahmen gearbeitet hast, empfiehlt sich eine langsame, schrittweise manuelle Belichtungskorrektur (Aufhellung) der einzelnen Bilder etwa ab dem letzten Viertel in Hugin, sofern Du vorher alle Bilder mit einer dunkleren Grundeinstellung versehen hast. Bei der Bilderzahl reicht Im Übergangsbereich der Helligkeit Bild für Bild vielleicht sogar die Änderung der zweiten Nachkommastelle. Zugegeben, das macht Arbeit. Ich habe damit schon gute Erfahrungen gemacht.
LG Jörg
04.02.2014 23:12 , Jörg Nitz
...da gebe ich meinem Namensvetter vollkommen recht: Die ursprüngliche Version war besser. Möchte nun ja keine Grundsatzdiskussion lostreten, aber ich belichte die Einzelbilder niemals unterschiedlich und "verbiege" auch niemals später die Belichtung der Einzelbilder - alles andere ist Unsinn für mich, denn: Würde man das ganze Szenario mit einem 360° x 180° Bildwinkel Objektiv fotografieren, hätte man auch nur eine Belichtungszeit (bzw. der Blick mit dem Auge in die verspiegelte Halbkugel...)!!!

Der Fehler liegt also nicht in der Belichtung, sondern in der Dynamik. Möglichkeiten, diese in den Griff zu bekommen, dürften bekannt sein.

Problematisch an diesem Motiv sicherlich auch die Nah- und Fernbereiche. Einfachste Lösung: Rechts vom Habicht / Zuckerhütl abschneiden und den verbleibenden linken Rest entsprechend abstimmen...

Beste Grüße,
Jörg E.
04.02.2014 23:29 , Jörg Engelhardt
@Jörg ... 
Wie schon gesagt, das sind alles Kompromisse und meine technischen Fähigkeiten (und die Zeit) sind da ein bisserl an der Grenze des Möglichen angekommen. Sehr problematisch auch, dass bei so wenig kontrastreichen Bildreihen es natürlich extrem darauf ankommt, wie die Betrachtungsoptik eingestellt ist. Siehe z.B. auch 12565.

Ich lasse dieses Bild derweil stehen, vielleicht spendiere ich dem von 802 noch einen "richtigen Platz" sobald einer frei wird. Bin schon auf andere Meinungen gespannt.

Jetzt hat das Bild zumindest das Gleißen des Mittagslichts.

Herzlichst Christoph
04.02.2014 23:30 , Christoph Seger
Mit ähnlicher Problematik kämpfte auch ich - habe das Material erstmal beiseite gelegt... Das Pano gefällt mir am Besten im Bereich des Rifflers Olperers.
Und schön zu lesen, dass auch andere (Jörg N.) mit EBV im 2.Nachkommastellenbereich arbeiten. Ich dachte immer nur ich muss das machen und bei euch fällt das Pano gleich fertig aus der Kamera ;-)
04.02.2014 23:35 , Michael B.
Eine schwierige Belichtungssituation. Die Lösung liegt wahrscheinlich bei der Bearbeitung im Raw Konverter. Lightroom bietet da tolle Möglichkeiten Tiefen und Lichter zu steuern.
LG. Bruno.
05.02.2014 16:51 , Bruno Schlenker
Mir gefällt diese 2. Version besser, sie wirkt frischer und im rechten Teil kontrastreicher.
Durch den unterschiedlichen Helligkeitsumfang zwischen dem Hauptteil und den Bereich ab Rofan ist hier wohl nur eine Kompromisslösung möglich.
Man könnte das Pano natürlich teilen, ich finde es so aber spannender.
VG Manfred
05.02.2014 21:07 , Manfred Hainz
Ein klares "Ja" von mir zu dieser helleren Version. Sie wirkt viel natürlicher.
06.02.2014 18:30 , Jörg Braukmann
Danke 
Für die schöne Diskussion!
09.02.2014 23:02 , Christoph Seger
Christoph, das scheint wieder mal nicht ganz so einfach zu sein, das wohlgefällig hinzubekommen.
Die Meinungen sind ja gespalten, der eine Teil bevorzugt die alte, der andere Teil die neue Version. Ich bin noch unschlüssig.
Schade, daß Du nicht geschrieben hast, wie Du was verändert hast und ob Du einen der Änderungsvorschläge aufgegriffen hast.
Ich habe mich an Deinem Panorama deshalb auch noch mal versucht. Das Ergebnis habe ich mal auf meinen Testplatz Nr. 13673 gestellt.
10.02.2014 13:54 , Heinz Höra

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