Galtbergspitze   21819
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Legende

1 Pirchkogel, 2.828 m
2 Schimmering, 2.096 m
3 Mittleres Kreuzjoch, 2.321 m
4 Lochkogel, 3.044 m
5 Kaminlochköpfe, 2.345 m
6 Tagweidkopf, 2.408 m
7 Tschirgant, 2.370 m
8 Schwarzwand, 2.942 m
9 Loreakopf, 2.471 m
10 Rauchberg, 2.480 m
11 Heiterwand, Ostgipfel, 2.471 m
12 Aserlespitze, 2.334 m
13 Heiterwand, Hauptgipfel, 2.639 m
14 Tarrentonspitze, 2.608 m
15 Gamplesspitze, 2.325 m
16 Hintere Platteinspitze, 2.723 m
17 Muttekopf, 2.774 m
18 Große Schlenkerspitze, 2.827 m
19 Gatschkopf, 2.945 m
20 Parseierspitze, 3.036 m
21 Hoher Riffler, 3.168 m, 42 km
22 Rudiger, 2.382 m
23 Freispitze, 2.884 m
24 Vorderseespitze, 2.889 m
25 Namloser Wetterspitze, 2.553 mHolzgauer Wetterspitze, 2.895 m
26 Namloser Wetterspitze, 2.553 m
27 Lärchspitze, 2.393 m
28 Rote Wand, 2.704 m, 63 km
29 Elmer Kreuzspitze, 2.480 m
30 Bretterspitze, 2.608 m
31 Urbeleskarspitze, 2.632 m
32 Hochvogel, 2.592 m
33 Knittelkarspitze, 2.376 m
34 Kelmer Spitze, 2.000 m
35 Galtjoch, 2.109 m
36 Gaishorn, 2.247 m
37 Litnisschrofen, 2.068 m
38 Krinnenspitze, 1.999 m
39 Thaneller, 2.341 m
40 Steinmandlspitze, 2.347 m
41 Roter Stein
42 Kreuzspitze, 2.184 m
43 Gartnerwand, 2.377 m
44 Zugspitze, 2.964 m
45 Plattspitzen, 2.680 m
46 Sonnenspitze, 2.419 m
47 Hochwand, 2.719 m
48 Grünstein, 2.661 m
49 Wannig, 2.493 m
50 Östliches Kreuzjoch, 2.231m

Details

Aufnahmestandort: Am Gipfel der Galtbergspitze (2391 m)      Fotografiert von: Michael Bodenstedt
Gebiet: Lechtaler Alpen      Datum: 28.06.2015
24 HF; 13.07 Uhr; F/6,3; 1/800 sec.; 30 (45) mm
Vom Fernpass durch das Kälbertal zur Galtberg Almhütte (die übrigens seit einigen Jahren im Sommer sehr nett bewirtschaftet wird und eine kleine Anzahl Übernachtungsmöglichkeiten anbietet). Dem Weg zum Roten Stein folgten wir anschließend bis zur Wegkreuzung, danach weglos nach Westen in den Ochsengarten. Aus dem Wiesenboden zieht eine steile, nur an wenigen Stellen von Felsen unterbrochene Grasrippe bis zum Grat empor, der man folgt. Einfacher, als es von unten den Anschein hat. Danach am Grat nach Nordwesten zum Gipfel. Teilweise erstaunlich exponiert, meistens brüchig, aber einige hübsche Kletterstellen bis II. Seit 2013 hat es ein Gipfelbuch, bisher kaum 10 Personen eingetragen. Siehe hikr.org.
Abstieg auf gleicher Route. Lohnende Unternehmung mit vielen Blumen und viel Landschaft (;-)) und einsam (;-))). Am Gipfelgrat Vorsicht, der Fels ist selten fest ...

Kommentare

Eindrückliche hochsommerliche Wolkenstimmung von einem wirklich einsamen Gipfel. Freut mich, dass unser Gipfelbuch doch ein paar wenige Einträge bekommt :-)
28.06.2015 22:35 , Stefan Diezinger
Jetzt auch mit Beschriftung ...
29.06.2015 18:06 , Michael Bodenstedt

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Michael Bodenstedt

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