720 mm (?) - eine erste Arbeitshypothese   252546
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Legende

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Details

Aufnahmestandort: Zugspitze (2960 m)      Fotografiert von: Christoph Seger
Gebiet: Wettersteingebirge und Mieminger Kette      Datum: 2015-11-06
30% Ausschnitt aus dem 300 mm Streifen um 15:57. Im oberen Bilddrittel schwarze Wolken der aufziehenden Front, im unteren Drittel starke Beschattung durch frontale Wolken und tiefen Sonnenstand.

Ich erbitte Hinweise, Anregungen und Kritik zur Ausarbeitung. Natürlich habe ich hier versucht den Kontrast zu steigern (als Korrektur etwas Entsättigung) - die Farbabstimmung wird dadurch aber zum "Eiertanz" - bin aber hier im Moment recht zufrieden - bis auf das eine oder andere Schlaglicht.

RawTherapee, PTGUi, Gimp.

Kommentare

Mir passt`s so wie es ist! 
Bei Teleaufnahmen ist die nachträgliche Farbgebung immer schwierig und ich finde du hast das hier gut gelöst.
15.11.2015 12:38 , Werner Maurer
Mir gefällt es gut! Ist ein schönes Telepanorama! Herzlichst Franz
15.11.2015 13:03 , Franz Hallwirth
Ich habe jetzt eine erste Beschriftung mit 100+ Labels ins Bild geschlagen und belasse es nun vorerst dabei. Wer will kann ja noch Neu-Entdeckungen oder ihm / ihr besonders wichtige Gipfel eintragen.

Herzlichst Christoph

PS: Das Bild endet rechts mit ABSICHT genau vor und oberhalb der Nördlinger Hütte die einen super Blick auf die Zugspitze hat :-)
15.11.2015 13:28 , Christoph Seger
In Anbetracht der Brennweite und der Tatsache dass es hier ein 30% Ausschnitt ist (also 900mm) ein wirklich beachtliches Ergebnis, das ist schon auf sehr hohem Niveau.
Farben, Kontrast finde ich absolut ok! Da würde ich mich mit meinen SEL55210 wohl völlig in die Knie gehen.

Ich freue mich schon auf weiteres Bildmaterial!
lg, Peter
15.11.2015 13:30 , B. B.
Sehr schön und super interessant, zumal ich ja selber erst dort oben war. Farben und Kontrast sind meines Erachtens gut gelungen, eventuell hättest Du mit Irfanview noch etwas mehr Schärfe simulieren können (ist aber auch so ok).
15.11.2015 14:08 , Jens Vischer
WOW 
angesichts dieses Tages (ich habe ja vom Hohenpeißenberg direkt auf die Zugspitze geschaut) ein äußerst gelungenes und detailreiches Tele. Die Farb- und Kontrastabstimmung ist angesichts der Verhältnisse top. LG Alexander
15.11.2015 16:10 , Alexander Von Mackensen
Saustark... interessant hier die Perspektive: Karwendel und BGL-Alpen in einer Achse und praktisch direkt hintereinander....

Beste Grüße,
J
15.11.2015 16:10 , Jörg Engelhardt
Finde es ebenfalls äußerst gelungen, lieber Christoph! Ein paar Entfernungsangaben mehr (der diversen vorderen Gruppen evtl auch) würde ich in diesem Kontext noch für sinnvoll und hilfreich erachten. Beste Grüße
15.11.2015 17:02 , Felix Gadomski
Eine andere Liga würde ich spontan sagen !
Bei QF 4912Pixel/10*3 = 1474 Pixel Arbeitshöhe -> 1/3 Skalierung auf 500Pixel = 900mm oder wie rechnest Du das ?

VG HJ

Ja ein sogenannter Kommentar-Überschneider :-D
... Das Gamsjoch, das waren noch andere Zeiten ... Zeiten mit viiiiel Zeit für Berge und 10Megapixel
15.11.2015 19:49 , Hans-Jürgen Bayer
Felix 
Ich habe einige der "näheren" Gipfel nun mit Entfernungsangaben versehen - 40 km sind da rasch erreicht. Einen habe ich verlinkt - die Gamsjoch Bilder vom HJB1 gehören zu meinen Lieblingsaufnahmen. Da sieht man erst im 50 mm Blick nach Westen wie weit ich hier weg bin …

Nachsatz … Hoppla - da kam ja die HJB1 Lobeshymne dazu - ich schwöre - das mit dem Gamsjoch habe ich geschrieben ohne das zu wissen - ich werd' ja ganz rot vor Verlegenheit ..
15.11.2015 19:50 , Christoph Seger
@HJB1 
Ich hatte HFs (weil über den NPA am Stativ), d.h. 7370 px Höhe. Der ausgewählte Ausschnitt hatte dann knapp über 2000 px und wurde dann auf 500 skaliert. Das ist dann eben noch ein ungefähr 3-faches Zoom im Vergleich dazu, wenn ich das Ausgangsmaterial ungeschnitten hernehmen würde.

Im Vergleich zum Querformat muss man da eigentlich weniger "Zoomfaktor" rechnen, da die Bilder ja um den Faktor 1.5 reduzieren …

Sind diese Rechnungen eigentlich richtig? Sinnvoll?
15.11.2015 21:24 , Christoph Seger
...ich meine, eine "Ersatzbrennweite" sollte sich ausschließlich auf den vertikalen Bildwinkel bei einer Querformataufnahme beziehen. Der horizontale Bildwinkel entspricht hier wahrscheinlich einem 50 mm - Objektiv, der vertikale wie der bei einer QF-Aufnahme mit einem 900-er.... Dann ist es m.E.n. auch völlig unerheblich, ob man HF oder QF Aufnahmen gemacht hat.

Ich meine daher, allein der vertikale Bildwinkel legt diese virtuelle "Ersatzbrennweite" fest. Es ist daher auch unerheblich, welches Pixelhöhe das Panorama hat....

Oder?

Grüße,
JE
15.11.2015 21:30 , Jörg Engelhardt
Das kann doch nicht von der Zugspitze sein, war mein erster Gedanke als ich den Guffert sah so wie man ihn von seinen unmittelbaren Nachbarn aus sieht.
Eine ungewohnte und interessante Perspektive auf mir gut bekannte Berge.
Beim Kontrast hast du wohl das Maximum herausgeholt und die Schärfe ist in Hinblick auf die Entfernung erstaunlich.
VG Manfred
15.11.2015 22:18 , Manfred Hainz
Genialer Fernglasblick in bekanntes Gebiet! Am liebsten würde man noch weiter scrollen...
lg adrian
16.11.2015 00:04 , Adri Schmidt
"Virtuelle Ersatzbrennweite" 
Jörg, danke für Anregung und Wording. Du hast natürlich ganz recht, alles sollte auf den vertikalen Bildwinkel bei HORIZONTALER Kamerahaltung bezogen werden - denn so definieren wir ja aus unserer Erfahrung etc. was wir von welchem Objektiv erwarten.

Es gibt dankenswerterweise gute Internet Tools (siehe unten); die Winkel muss man daher - wenngleich es nur triviale Geometrie ist - nicht selbst berechnen.

Bei einem 300 mm Objektiv ist bei horizontaler Kamerahaltung der vertikale Bildwinkel 4.58°; bei vertikaler Kamerahaltung 6.87°. Das Verhältnis ist natürlich 1:1.5

Wenn wir nun - wie hier eben üblich - das aufgenommene Bild auf eine fixe vertikale Pixelzahl reduzieren, dann gilt natürlich Regel der Proportionalität.

Daher - halte ich die Kamera mit dem 300 mm Objektiv vertikal und mache einen Bildstreifen dann kann ich den selben Bildstreifen mit einem 200 mm Objektiv (1:1.5 !) bei horizontaler Kamerahaltung erarbeiten. Das gilt natürlich für alle Brennweiten.

Jeder Ausschnitt den ich aus dem Bildstreifen vor der Reduktion auf 500 px herausschneide entspricht - wie oben schon besprochen - einer Erweiterung der Brennweite um den Faktor des Beschnittes (der Reduktion des vertikalen Bildwinkels).

Hier habe ich von einer Höhe von 7370 px (6.87° Bildwinkel) auf 2053 px (Faktor 3.58, ich habe es nochmals genau nachgesehen) beschnitten. Daher verlängert sich meine Brennweite um den Faktor. Bei horizontaler Kamerahaltung wären also ein Objektiv mit einer Brennweite von rund 720 mm notwenig gewesen um diesen Streifen GENAU SO festzuhalten. Da ich aber am Stativ immer vertikal arbeite hätte ich mir recht technisch-praktisch eine Brennweite > 1000 mm zulegen müssen um das hinzubekommen.

Lasst mich wissen ob ihr mit dieser Rechnung einverstanden seid. Der Titel ist entsprechend korrigiert.

LG Christoph

Hier die Links

http://www.mhohner.de/formulas.php?lg=d
http://www.frankvanderpol.nl/fov_pan_calc_de.htm
16.11.2015 10:01 , Christoph Seger
@Adri 
Nach rechts steigen die Berge an, daher ist für die "Tauernsicht" mit dem Solstein Schluss für "nach rechts". Es wird aber ein weiteres Bild folgen, ebenso der komplette Streifen.
LG Christoph
16.11.2015 10:02 , Christoph Seger
Auch ich finde das Thema Brennweite interessant.
Deine Kamera liefert 7360x4912 Pixel. Dann schneidest du Pano in seiner vollen Größe auf 2053 Px Höhe. Ob das Pano aus HF oder QF Bilder entstand spielt keine Rolle.

Wenn man mit bestimmter Brennweite ein Bild im HF und einmal QF aufnimmt, und man schneidet irgendwo im Bild einen Teil aus, dann hat dieser Ausschnitt immer die selben Maße.

Wichtig ist nur der Faktor mit dem man multipliziert, der muss sich natürlich auf die Höhe im Querformat beziehen, sonst wären es ja keine 300mm mehr, sondern 200mm.

Also 4912/2053 = Faktor ~ 2,4 = 720mm.
Rechnet man wie du die Höhe 7370/2053, kommt ein anderer Faktor raus und man muss eben richtigerweise das Seitenverhältnis von 1,5 berücksichtigen.
Ergebnis ist das selbe.

lg, Peter
16.11.2015 11:57 , B. B.
@ B.B. 
...exakt richtig und gut zusammengefasst. So würde ich das auch sehen mit der "Ersatzbrennweite"....

Beste Grüße,
JE
16.11.2015 12:50 , Jörg Engelhardt
Starke Leistung eines versierten Fotografen und Tüftlers mit einer ausgezeichneten Kamera, deren Vorteile hier wohl voll zum Zuge kommen ... und eine sehr interessante Diskussion!!!

Herzliche Grüße
Hans-Jörg
16.11.2015 17:56 , Hans-Jörg Bäuerle
Übrigens ist neben dem Schober ganz links auch der Filbling zu sehen, von dem ich vor langer Zeit einmal die Zugspitze im Feldstecher ausmachen konnte. LG Wilfried
16.11.2015 18:23 , Wilfried Malz
Dagegen sieht jedes Fernglas blass aus...das muss am Monitor bei voller Auflösung ja gigantisch sein.
16.11.2015 19:57 , Jochen App
So eine herausgezoomte Sicht bietet völlig neue (Ein-)Blicke. Schliesse mich ansonsten Jens an. VG Martin
16.11.2015 21:12 , Martin Kraus
ein starkes Panorama. Tolle Licht und Schattenstimmung.
Klasse auch die hintereinander geschichteten Bergketten.
Ein super Spielzeug das Teleobjektiv von DIR

LG

Ralf
17.11.2015 09:47 , Ralf Neuland
super!!
17.11.2015 12:06 , Uta Philipp
Wie anders als so könnte man die ganze Schönheit der Reichenspitze aus dieser Perspektive würdigen? Danke dafür, Christoph!
17.11.2015 22:46 , Peter Brandt

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Christoph Seger

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