Auf dem Weg zum Hochmölbing 360°   162210
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Legende

1 Hoher Zinken 2222 m
2 Schiesseck 2275 m
3 Hochgössen 2115 m
4 Steineck 2260 m
5 Großhans 2315 m
6 Hochrettelstein 2220 m
7 Hohenwart 2363 m
8 Eiskarspitze 2350 m
9 Kegekeck 2323 m
10 Hochweberspitze 2375 m
11 Schattleitenkoppe 1808 m
12 Stangeneck 2291 m
13 Schoberspitze 2423 m
14 Greim 2480 m
15 Rettlkirchspitze 2475 m
16 Hochstubofen 2385 m
17 Schafdach 2314 m
18 Tischfeldspitze 2268 m
19 Eisenhut 2456 m
20 Rupprechtseck 2591 m
21 Zachenschöberl 1726 m
22 Süßleiteck 2507 m
23 Schimpelspitz 2413 m
24 Gjoadeck 2525 m
25 Großer Knallstein 2599 m
26 Kaminspitz 2322 m
27 Kreuzspitze 2327 m
28 Hochmölbling 2336 m
29 Schareck 3223 m
30 Hoher Sonnblick 3106 m
31 Hocharn 3254 m
32 Koppenkarsten 2863 m
33 Hoher Dachstein 2995 m
34 Hoher Göll 2522 m
35 Hochplanberg 2229 m
36 Hebenkas 2285 m
37 Brandleck 2247 m
38 Kleiner Hochkasten 2359 m
39 Großer Hochkasten 2389 m
40 Feuertalberg 2376 m
41 Temlberg 2331 m
42 Spitzmauer 2446 m
43 Schermberg 2396 m
44 Brotfall 2360 m
45 Großer Priel 2515 m
46 Kreuz 2174 m
47 Zwillingkogel 2184 m
48 Kirtagmauer 2144 m
49 Teufelsmauer 2185 m
50 Ottlberg 1342 m
51 Angelmauer 2102 m
52 Schwarzkogel 2091 m
53 Kleiner Priel 2136 m
54 Berggastof Höss 1853 m
55 Falkenmauer 1569 m
56 Kremsmauer 1599 m
57 Brennet 1249 m
58 Kalkabbau für die Vöest
59 Grillenparz 842 m
60 Ochsenkogel 906 m
61 Spering 1605 m
62 Schillereck 1748 m
63 Tamberg 1516 m
64 Hochsengs 1838 m
65 Gamskogel 1710 m
66 Schoberstein 1285 m
67 Schmeißerkogel 1324 m
68 Rohrauer Großtenberg 1810 m
69 Hohe Dirn 1134 m
70 Wildalmliten 1917 m
71 Hagler 1669 m
72 Hoher Nock 1963 m
73 Gamsplan 1902 m
74 Brandleck 1725 m
75 Hahnbaum 1453 m
76 Kleiner Größtenberg 1720 m
77 Almkogel 1513 m
78 Pyhrner Kampl 2241 m
79 Torstein 2266 m
80 Warscheneck 2388 m
81 Großer Pyhrgas 2244 m
82 Hexenturm 2172 m
83 Natterriegel 2065 m
84 Kleiner Buchstein 1990 m
85 Sankt Gallener Spitze 2144 m
86 Rossarsch 2205 m
87 Großer Buchstein 2224 m
88 Griesmauerkogel 2034 m
89 Großwand 1983 m
90 Bosruck 1992 m
91 Hochtor 2369 m
92 Großer Ödstein 2335 m
93 Stadlstein 2070 m
94 Wildfeld 2043 m
95 Gesäuse
96 Admonter Raichenstein 2251 m
97 Sparafeld 2247 m
98 Kalbling 2196 m
99 Lahnerleitenspitze 2027 m
100 Leobner 2036 m
101 Blaseneck 1969 m
102 Kitzspitze 1977 m
103 Fensteralm 1642 m
104 Klosterkogel 1565 m
105 Eiblkogel 1831 m
106 Großer Schober 1895 m
107 Lärchenkogel 1894 m
108 Schwarzkoppen 2035 m
109 Dürrenschöberl 1737 m
110 Seckauer Zinken 2397 m
111 Hochreichhart 2416 m
112 Geierhaupt 2417 m
113 Angerkogel 2114 m
114 Triebenstein 1810 m
115 Großer Grießstein 2337 m
116 Gamskogel 2386 m m
117 Hochhaide 2363 m
118 Dreistecken 2382 m
119 Großer Bösenstein 2448 m
120 Kleiner Bösenstein 2395 m
121 Bruderkogel 2299 m
122 Zinkenkogel 2233 m
123 Schüttkogel 2049 m
124 Kosenspitze 1962 m
125 Zirbitzkogel 2396 m
126 Hochschwung 2196 m
127 Schattnerzinken 2156 m

Details

Aufnahmestandort: Schrocken (2281 m)      Fotografiert von: Franz Hallwirth
Gebiet: Totes Gebirge      Datum: 29.09.2016
Beim Toten Gebirge/Warscheneckstock handelt es ich um einen gut eingebürgerten Namen für den mächtigen „Kalkhochalpenstock“ vom Plateaugebirgstypus im Norden von „Ausseer- und Mitterndorfer Becken“ sowie Mittlerem Ennstal, der im „Großen Priel (2515m)", auf der steirischen Seite im „Großen Hochkasten (2389m)“, kulminiert. Hauptgesteinsbildner sind sogenannte triadische Kalke, die auch für die intensive Verkarstung verantwortlich sind. Der östliche Teil wurde unter der ebenfalls gut eingebürgten Bezeichnung „Warscheneckstock“ (Warscheneck (2388 m), höchste Erhebung auf steirischer Seite hervorgehoben. Diesem gehören wie dem zentralen Teil des Toten Gebirges auch einige kleinere vorgelagerte Berge (Hochmölbing) an, die meist jedoch durchaus schroffe Formen aufweisen.

Anfahrt: Auf der Pyhrnautobahn A9 bis nach Hinterstoder. Der Beschilderung Richtung „Huttererhöss/Huttererböden“ folgend die ca. 10km lange und mautpflichtige Panoramastraße hinauf bis zum Parkplatz beim Landesjugendwohnheim in unmittelbarer Nähe der Edtbauernalm (1380m).

Ausgangspunkt: Parkplatz vom Landesjugendwohnheim hinterhalb der Edtbauernalm (1380m).



Vom Parkplatz geht`s zuerst wenige Meter nach links zur „Edtbauernalm (1380m)“. Direkt darüber nicht via dem flachen und markierten Wanderpfad Nr. 38 nach rechts weiter, sondern durch die Direttissima die Wiese höher, wo man bald wieder auf deutlichere Pfadspuren und Markierungen stößt, die einem schmalen Wurzelpfad in mittelsteiler Traverse nach rechts im dichten Wald höher folgen. Etwas weiter oben quert das Steiglein zweimal eine Abfahrtspiste, dann ist auch schon die „Hutterer Alm (1634m)“ erreicht. Nun links abkürzend kurz eine steile Skipiste hinauf, wo man, nun in freierem Gelände, auf einen breiten Fahrweg (Nr. 37/217) stößt. Diesem links höher folgend zum nahen „Berggasthof Huttererhöss (1853m), unweit der Bergstation der Hinterstoder/Wurzeralm Seilbahnen. Vom Berggasthof über freies Terrain in südliche Richtung, am „Schafkogelsee“ vorbei (atemberaubende Aussicht hinüber zum „Großen Priel (2515m)“ & „Spitzmauer (2446m)“) auf den latschenbewachsenen Rücken, über dem bereits der breit gelagerte Bergkamm des „Hochmölbing (2336m) hervorragt. Nach der Kuppe des „Schafkögel (1990m)“ geht ist zuerst wieder ca. 30 Höhenmeter tiefer, bevor der markierte Wanderpfad (Nr. 217) an den Beginn des unvermittelt empor ziehenden Nordgrates des „Schrocken (2281m)“ heranführt. Rechts neben der felsigen Schneide höher, luftig über dem trichterförmigen Tal des „Hinteren Weißenbachgraben“, um schließlich via „Hans-Rubenzucker Steig (Klettersteig Schwierigkeit A/B) über die immer steiler werdende Felsschneide, teils leicht exponiert, an den obersten Gipfelaufbau des „Schrocken (2281m)“ zu kommen, wo es weiterhin ziemlich steil, aber wieder in reinem Gehgelände, dem höchsten Punkt mit Gipfelkreuz und Gipfelbuch entgegen geht. Vom Gipfel des „Schrocken (2281m)“ halten wir uns rechts und wandern auf dem aussichtsreichen Pfad Nr. 219 zum niedlichen Gipfelkreuz des „Kaminspitzes (2322m)“ und zum höchsten Punkt der „Kreuzspitze (2327m)“. Flach geht`s weiter über den gut begehbaren und markanten Felskamm in einem leichten Linksschwenk gen Süden zum behäbigen Felshorn des „Hochmöbling (2336m)“. Der Abstieg erfolgt auf dem Anstiegsweg.

Charakter: Anspruchsvolle Bergtour im ausgesetzten alpinen Gelände die Bergerfahrung, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit unbedingt vorrausetzt. Der luftige Aufstieg auf den „Schrocken (2281m)“ via Nordgrat über den „Hans-Rubenzucker Steig“ ist mit einer Klettersteigschwierigkeit der Stufe A/B zu beziffern. Kinder ausnahmslos mit kompletter Klettersteigausrüstung!

Gehzeit: Aufstieg: Parkplatz vom Landesjugendwohnheim in direkter Nachbarschaft der Edtbauernalm – Huttererhöss ca. 1,5 Std., Huttererhöss – Schrocken ca. 1 Std. 15 Min., Schrocken – Kaminspitze ca. 20 Min., Kaminspitze – Kreuzspitze ca. 20 Min., Kreuzspitze – Hochmölbing ca. 20 Min., Abstieg: Hochmölbing – Parkplatz vom Landesjugendwohnheim gleich bei der Edtbauernalm ca. 3 Std.

Höhenunterschied: ca. 1100m

Distanz: ca. 14km

Einkehrmöglichkeit: Berggasthof Huttererhöss, Löger Hütt`n, Restaurant „Bärenhütte“ Höss (nicht ganzjährig geöffnet bzw. nur bei Seilbahnbetrieb)

Parkmöglichkeit: Parkplatz vom Landesjugendwohnheim in der Nähe der Edtbauernalm.

Aufnahmedaten:
Canon EOS 100D
1/320 f.8
ISO 100
17 mm
14 QF Aufnahmen
Bildqual. RAW
gestitcht mit Panoramastudio 2.5pro
bearbeitet GIMP2
Freihand

Kommentare

Ich kann die Zurückhaltung der Kollegen hier nicht ganz nachvollziehen; ist vielleicht nicht ganz optimal gelungen, wenn ich an die etwas überstrahlten Wolken rechts denke oder an den Bildschnitt, der weniger Himmel vertrüge, aber alles in allem doch ein sehenswertes Panorama mit schönem Licht in den Hochwäldern nördlich und südlich unterhalb des Kammes. VG Peter
01.10.2016 09:27 , Peter Brandt
Mich stört hier eher die farbliche Übersättigung, aber die Sichtverhältnisse sind prächtig festgehalten und die Beschriftung ist vorbildlich. LG Wilfried
01.10.2016 15:31 , Wilfried Malz
Danke Peter und Wilfried, dass nach 180 Betrachtungen doch noch Kommentare kommen! Habs jetzt überarbeitet!

@ Peter! Hast recht mit den überstrahlten Wolken rechts und einen Bildschnitt mit weniger Himmel hab ich auch gemacht.

@ Wilfried! Auch du hast recht mit der Übersättigung!

Um ein reloaded zu machen, musste ich leider die gesamte Beschriftung löschen. Werde es aber nachholen, falls es jetzt besser geworden ist und mehr Anklang findet! ;-)
01.10.2016 17:17 , Franz Hallwirth
Findet auch meine Zustimmung... 
...und du darfst dich ruhig an die Arbeit machen!

lg Fredy
01.10.2016 20:19 , Fredy Haubenschmid
Die Überarbeitung hat die angesprochenen Punkte gut behoben, allerdings finde ich die Tiefen jetzt etwas dunkel. Aber auch das ist Geschmacksache. Wilfried M. ist da sicher ganz bei Dir. VG Peter
01.10.2016 21:29 , Peter Brandt
der Teufel steckt bekanntlich im Detail. Da kann man 10 x über ein Panorama schauen, schon kommt ein Dritter und entdeckt zwei Ungereimtheiten im Stitching. Habe dir die beiden Stellen markiert. Vom Motiv und der Beleuchtung ein klasse Panorama. LG Alexander
02.10.2016 14:48 , Alexander Von Mackensen
Findet natürlich grossen Anklang bei mir lieber Franz, da ich den Grat auch in "Natura" kenne und schon gegangen bin. Die angesprochenen Mängel (Aufhellung der Tiefen und die Beseitigung der beiden Stitchingfehler ??) wirst du sicher noch erledigen, dann SEHR gerne 4 Sterne auch von mir :-)

VG
Gerhard
02.10.2016 17:10 , Gerhard Eidenberger
@ Alexander! Danke, habs komplett übersehen! Das komm wenn man um das Kreuz gehen muss um ein 360° zu machen. Die Sittichfehler hab ich beseitigt!
@ Gerhard! Mit der Aufhellung der Tiefen hab ich noch ein kleines Problem.

Lasse es mal ohne Beschriftung stehen, falls noch was kommt ;-)
02.10.2016 17:20 , Franz Hallwirth
Lieber Franz

Danke für die Überarbeitung. So ist es nun SEHR, SEHR gut. Sorry, dass ich nicht gleich was geschrieben habe aber ich habe gehofft, dass du selbst siehst wo das Problem liegen könnte.

LG Christoph
02.10.2016 17:59 , Christoph Seger
jetzt paßt's ! LG Alexander
02.10.2016 18:00 , Alexander Von Mackensen
Ganz schön geworden!
VG, Danko.
02.10.2016 18:14 , Danko Rihter
(Fast) Perfekt Franz, gefällt auch mir und über das Aufhellen der Tiefen reden wir bei unserer nächsten Gemeinschafts Tour ... :-)

Liebe Grüsse
Gerhard

PS. Kannst wieder beschriften gehen...
02.10.2016 18:31 , Gerhard Eidenberger
Sehr schön !
02.10.2016 20:41 , Hans-Jürgen Bayer
Ich habe die ersten Versionen nicht gesehen - aber das Endprodukt gefällt mir sehr gut. Da es für mich eine nahezu unbekannte Region ist, empfinde ich zudem Deine ausführlichen Informationen und Beschriftungen sehr hilfreich - danke!

Herzliche Grüße
Hans-Jörg
03.10.2016 09:11 , Hans-Jörg Bäuerle
Danke für die Kommentare und dass ich es mit eurer Hilfe doch noch geschafft habe, ein ansehnliches Panorama zu zeigen! Grüße an alle! Franz
03.10.2016 09:45 , Franz Hallwirth
Sehr schön!
lg, Peter
04.10.2016 20:06 , B. B.

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Franz Hallwirth

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