Im Vorfeld des Gepatschferners   7968
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Legende

1 Ochsenkopf 2942m
2 Kaisergratspitze (Vorgipfel) 3040m
3 Gratfernerköpfe 3003m
4 Plangeross-Spitze 2943m
5 Kuppkarlesspitze 2991m
6 Roter Schrofen 2702m
7 Hohe Aifnerspitze 2779m
8 Gepatschsee
9 Köpfle 2834m
10 Äuß. Ölgrubenkopf 2887m
11 Watzekopf 2918m
12 Inn. Bliggkopf 2865m

Details

Aufnahmestandort: auf dem Weg zur Zunge des Gepatschferners (2070 m)      Fotografiert von: Wilfried Malz
Gebiet: Ötztaler Alpen      Datum: 13. 10. 2017
Wo die Kaunertaler Gletscherstraße nach dem Gepatschsee die Fagge überquert, beginnt der Wanderweg zur Zunge des Gepatschferners (von der ich auch noch ein Panorama zeigen werde). Unterwegs kommt man an Gletscherschliffen vorbei, die vor gar nicht so langer Zeit noch unter dem Eis lagen.

Ähnlich, in doppelter Bildhöhe: http://panoramen-und-natur.de/index.php/panoramen-alpen/499-gepatschfernervorfeld

8 QF-Aufnahmen, Brennweite ca 33mm KB, 1/800 sec, f 4.

Kommentare

Wow! 
Sieht gut aus!!
Vielleicht nicht die Harmonie des Bildschnitts. Dafür sehr ungewohntes, abgeschliffenes Gestein!
06.11.2017 18:23 , Walter Schmidt
Schön, daß Du die Lärchen rechts noch mitgenommen hast.
VG Manfred
07.11.2017 21:04 , Manfred Hainz
unkonventioneller Bildschnitt und schöne Farben, lassen sich die Schatten noch minimal aufhellen? LG Alexander
08.11.2017 09:10 , Alexander Von Mackensen
@Alexander: Bekanntlich mag ich den digital-künstlichen und farblich unechten Bildeindruck nicht, der in meinen Augen durch Schattenaufhellung entsteht. Für mich lebt Photographie gerade von den Kontrasten.
Dank und Gruß an alle Betrachter!
08.11.2017 09:43 , Wilfried Malz
Die Frage ist, was Du als farblich unecht definierst. Das menschliche Auge verfügt über die Fähigkeit, Helligkeitsdynamik, also den Unterschied zwischen hellstem und dunkelstem Punkt, in weit größerem Umfang zu verarbeiten, als selbst eine wirklich hochwertige Kamera. Auf dem Bild werden nur entweder die hellsten oder die dunkelsten Bereiche "richtig" abgebildet, also so, wie das menschliche Auge sie sieht. Mit der Dynamikoptimierung veränderst Du zwar das Originalbild, aber das Originalbild ist meiner Meinung nach weiter von "Echtheit" entfernt, als das optimierte. Jedenfalls wenn man das Spiel nicht übertreibt. Aus meiner Sicht ist es ein Fehler, das Originalbild als Ausgangspunkt für realistische Abbildung zu definieren, denn jeder Kamerahersteller erklärt seinem Produkt auf seine Weise, nach welchen Parametern das Bild am Ende gerechnet wird. Damit ist für mich klar, dass ein Foto per Definition "künstlich" und "unecht" ist. Die Möglichkeiten der Bildbearbeitung (zum Beispiel der Dynamikoptimierung) setze ich eher ein, um der menschlichen Sichtweise näher zu kommen. Ich versuche also, nach meiner Definition weniger "künstlich" zu werden.
Am Ende bleibt es aber natürlich reine Geschmacksache. Und sowohl schön als auch interessant im Schnitt ist Dein Bild sowieso.
08.11.2017 14:56 , Michael Bodenstedt
Michael, danke für Deinen interessanten Kommentar. Ich kann Dir eigentlich völlig zustimmen, vor allem was Deinen Hinweis auf den persönlichen Geschmack betrifft. Ich sagte ja auch "in meinen Augen". Woanders habe ich es einmal so formuliert: Da keine Kamera genau das abbilden kann, was das menschliche Auge sieht, muss man sich entscheiden, wo die Priorität liegt: Bei mir liegt sie im Erhalten der Kontraste. Ich verzichte dafür lieber darauf, in jedem sehr dunklen Schatten und z.T. auch in jedem extrem hellen Bereich Details erkennen zu wollen. Mir ist natürlich klar, dass ich damit weit abseits vom derzeitigen Mainstream liege, zugleich wirken da auch 40 Jahre Diafotografie nach.
08.11.2017 16:31 , Wilfried Malz
danke für Deine Antwort. Die künstliche Schattenaufhellung ist auch nicht mein Fall (wir sehen es gerade bei einem aktuellen Pano). Es geht auch nur um marginale Aufhellung. Die mache ich auch dort, wo nötig - achte aber stets drauf, den Gesamteindruck natürlich zu erhalten. Meine ganzen letzten Panos habe ich marginal aufgehellt, lediglich das pp-Pano mit der Altstadt von Annecy etwas stärker. Ich bin ja auch durch jahrzehntelange Dia-Fotografie "vorbelastet". LG Alexander
08.11.2017 21:39 , Alexander Von Mackensen

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Wilfried Malz

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