Vom Val Verzasca ins Valle Maggia   81772
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1 Pizzo Campo Tencia (3072m)
2 Pizzo Penca (3038m)
3 Pizzo di Sovèltra (2857m)
4 Pizzo dei Piodisc (2849m)
5 Pizzo Barone (2864m)
6 Pizzo di Scinghign (2801m)
7 Pizzo Campala (2645m)
8 Madas (2739m)
9 Corona di Redòrta (2804m)
10 Valle Pertüs
11 Cima di Cagnoi (2545m)
12 Passo di Redòrta (2181m)
13 Madom Gröss (2741m)
14 Triangolino (2591m)
15 Monte Zucchero (2735m)
16 Crestone (2281m)
17 Bassa di Pertüs (2156m)
18 Pizzo dei Chent (2444m)
19 Cima di Broglio (2385m)
20 Pizzo Val Mala (2271m)
21 Cima di Catögn (2398m)
22 Rosso di Ribia (2541m)
23 Lago di Tome (1692m)
24 Dufourspitze (4634m)
25 Pizzo del Lago Gelato (2617m)
26 Strahlhorn (4190m)
27 Rimpfischhorn (4199m)
28 Piz d'Andolla (3653m)
29 Weissmies (4023m)
30 Dom (4545m)
31 Madone di Camedo (2445m)
32 Madonio (2483m)
33 Pizzo della Rossa (2482m)
34 Monte Leone (3553m)
35 Pizzo d'Orsalia (2664m)
36 Strahlbann (2781m)

Details

Location: Bassa di Pertüs (2200 m)      by: Martin Kraus
Area: Tessiner und Misoxer Alpen      Date: 10.10.2017
Mit wenig Gepäck war ich ins Tessin aufgebrochen, und so konnte ich nach drei Nächten und zwei Bergtouren in Sonogno am Ende des Val Verzasca zu Fuß nach Westen in Richtung Valle Maggia aufbrechen. Den Fahrweg ins Val Redòrta kann man schon in Froda verlassen. Die Alp Püscen Negro passierte ich in leuchtendem Herbstlicht (leider nicht verpanoramisiert). Danach geht es zunehmend steiler und am Ende ziemlich steil hinauf zum Passo di Redòrta und ich merkte, daß mein weniges Gepäck gern auch noch weniger sein hätte dürfen. Da oben blickt man dann ganz einsam zurück auf den Aufstieg im Osten und ins Valle di Pertüs nach Westen.

Um Strecke im Tal zu sparen, steuerte ich den nächsten Übergang an - viele Blockhalden querend kommt man zur Bassa di Pertüs. Dort lockte mich ein Aussichtspunkt etwas oberhalb - nachdem ich aber mehrfach die zwischen der Vegetation griffig lockenden Steine im hier am Bildrand sichtbaren Gelände in der Hand hatte, bin ich da nicht ganz rauf - daher die hier präsentierte Aussicht vom höchsten erreichten Punkt.

Hinab ins Val Tomé führt zunächst ein sehr reizvoller Weg. Unterhalb des wiederum toll renovierten Rifugio Tomeo war der weitere Wegverlauf dann aber durch Bauarbeiten alles andere als natürlich - wie ich nachher gelesen habe, wurden hier wohl unter dem Weg letztes Jahr Druckwasserleitungen für ein Wasserkraftwerk verlegt. Die hässliche Passage war aber schnell vorbei, die herrlichen Kastanienwälder um Broglio und Menzonio sorgten für einen traumhaften Abschluss des Übergangs.

Olympus OM-D E-M10
M.Zuiko 14-42 EZ @14mm (=28mm KB)
12 HF RAW, ISO 200, 1/400, f9
Lightroom Classic CC, Autopano Giga 4.4.1, IrfanView
Ca. 245° Blickwinkel

Beschriftung nach udeuschle.de und map.geo.admin.ch - etwas weniger als beim zuletzt gezeigten Streifen

Comments

Scheint eine schöne und einsame Tour gewesen zu sein.
VG Manfred
2017/11/16 20:55 , Manfred Hainz
schön! 
2017/11/17 12:59 , Werner Maurer
Klasse Gegend!
2017/11/17 17:40 , Johannes Ha
Sehr feine Abgeschiedenheit die Du hier in diesem Panorama präsentierst - das hintere Maggiatal hatte ich auch mal vor Jahren erkundet und Dein Panorama bestärkt mich, diese schöne Ecke mal wieder aufzusuchen ...

Herzliche Grüße
Hans-Jörg
2017/11/17 17:54 , Hans-Jörg Bäuerle
Gut gewählter Aufnahmestandort
2017/11/18 09:15 , Michael Bodenstedt
Schöne und wilde Tessiner Bergspitzen!
VG, Danko.
2017/11/18 10:31 , Danko Rihter
Schöne Berge - wohl auch einsame Tour. Prima Pano ... stell Dir vor Du hättest noch viel Glas einer schweren DSLR dabei gehabt :-)
2017/11/18 14:14 , Hans-Jürgen Bayer
Dafür hast du diesen spannenden Uebergang... 
...spektakulär "verpanoramisiert"!

lg Fredy
2017/11/18 15:02 , Fredy Haubenschmid

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Martin Kraus

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