Bussenblick im Morgenrot   4316
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64 Seekopf

Details

Aufnahmestandort: Bussen (763 m)      Fotografiert von: Martina Wein
Gebiet: Allgäuer Alpen      Datum: 16.02.2019
Ich habe lange gehadert, ob ich das Bild hochladen soll oder nicht, da es doch ziemlich verrauscht ist, aber letztendlich möchte ich in erster Linie eine hoffentlich aktive Diskussion anstoßen.
Die Serie ist an einem saukalten Februar Morgen auf dem Bussen in Oberschwaben entstanden, ca 100 km von den Alpen entfernt (die Angabe Allgäu ist natürlich Unsinn, aber ich musste ein Gebiet angeben). Mit Handschuhen konnte ich die Kamera nicht wirklich bedienen und ohne waren die Hände ruckzuck starr vor Kälte - daher hatte ich nicht die Muse viel zu experimentieren. Der Autofokus hatte bei dem wenigen Licht auch so seine liebe Mühe... Daher die Frage in Runde: Wie photographiert Ihr bei wenig Licht? Lieber mit geschlossener Blende und dafür länger belichten oder doch besser die Blende aufmachen, um mehr Licht reinzulassen? Manueller vs Autofokus? ISO lieber runter um zusätzliches Rauschen zu verhindern? Ich würde mich über Tipps freuen, denn ich möchte diese Serie auf jeden Fall noch einmal aufnehmen - mit einem lichtstärkeren Teleobjektiv.

Canon 60D, 7 QF Aufnahmen, Stativ
150 mm, f/9, ISO 640, 1/4 s

Kommentare

Sehr schön! 
Mir gefällt dieser "ganz andere" Blick in die Alpen!

Ich fotografiere auch gerne nachts - zu Deinen Fragen:
Bei wenig Licht mache ich die Blende auch mal gerne weit auf, meist bis etwa 1/2 oder 1 Blendenstufe unter der vollen Öffnung - bei einer Optik mit f/2,8 also Blende 3.5 oder 4.0. Das gibt meist eine bessere Abbldung, was sich insbesondere bei Astrofotos positiv auswirkt. (Sterne bleiben mehr oder wneiger punktförmig, während sich bei voller Öffnung häufig Abbildungsfehler der Optik bemerkbar machen.) Bei sehr wenig Licht und bei Astrofotos fokusiere ich immer mauell (LiveView). ISO halt so hoch, wie es sich im Post-Processing nich beherrschen lässt. Das hängt wohl von der verwendeten Kamera ab, wie weit man hier gehen kann.
05.08.2020 23:13 , Herbert Raab
Hallo Martina,

das Bild gefällt mir auch sehr gut, und so schlimm ist das Rauschen doch gar nicht. ISO640 sollte deine Kamera auch noch gut hinbekommen, andererseits wenn du eh mit Stativ arbeitest lassen sich bestimmt auch kleinerer ISO Werte realisieren.

Eine grundsätzliche Regel habe ich hierzu eigentlich nicht, das hängt von vielen Faktoren ab. Manchmal bläst der Wind so stark, dass das Stativ auch nur bedingt eine Hilfe ist, dann natürlich maximal offene Blende und möglichst kurze Verschlusszeit zum Preis der höheren ISO. Es gibt aber auch Situationen wo gerade die längere Belichtungszeit gewollt ist, z.B. wenn man gerne Lichtsterne um Laternen o.ä. kreieren will.

Der Fokus beim Panoramisieren sollte über alle Einzelaufnahmen natürlich identisch, d.h. manuell eingestellt sein. Ich behelfe mir dabei meist damit, dass ich den Autofokus einmal arbeiten bzw. sich einstellen lasse und anschließend auf manuell umstelle, um damit die Aufnahmeserie zu machen.

Übrigens kannst Du viele ähnliche Bilder auch auf der Schwesterseite Panorama-photo.net betrachten und einstellen, dein Account von hier gilt identisch auch dort.
06.08.2020 12:34 , Jens Vischer
Wunderschöne Zackenlinie! Rechts der Roten Wand könnte man sie aber vielleicht schon kappen.
09.08.2020 22:54 , Benjamin Vogel
Danke schon mal für die Tipps! Ich werde dann mal in der Dämmerung herumprobieren, um beim nächsten Versuch gezielter herangehen zu können.
12.08.2020 22:13 , Martina Wein

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Martina Wein

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