Cima delle Manse - Tête Villadel   7631
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Legende

1 Aiguille de Chambeyron, 3412 m
2 Rocca Bianca, 3021 m
3 Mont de Maniglia, 3183 m
4 Pelvet de Chabriere, 3157 m
5 Bric de Rubren, 3340 m
6 Monte Freide, 2967 m
7 Monte Ferra, 3094 m
8 Monte Cervet, 2985 m
9 Monte Viso 3841 m
10 Rocca la Marchisa, 3071 m
11 Monte Chersogno, 3026 m
12 Cugn di Goria, 2384 m
13 Val Maira
14 Monte Cugulet, 2494 m
15 Auto Vallonasso, 2885 m
16 Tête de Moïse [Monte Oronaye], 3104 m
17 Aiguille Occidentale de l'Orrenaye, 2811 m
18 Testa della Costabella del Piz, 2760 m
19 Monte Laroussa, 2905 m
20 Grand Cimon de Rabuons, 2995 m
21 Mont Tenibre, 3031 m
22 Mont Rougnous, 2673 m
23 Tête de l'Enchastraye, 2954 m
24 Tête Carrée, 2865 m
25 Tête de Pelouse, 2922 m
26 Cime de la Bonette, 2860 m
27 Crête de Parassac, 2890 m
28 Tête de Fer, 2883 m
29 Bec du Lievre, 2770 m
30 Bec de l'Aigle, 2815 m
31 Tête de Plate Longe, 2790 m
32 Tête du Coin de l'Ours, 2863 m
33 Tête de Siguret, 3032 m
34 Le Grand Berard, 3048 m
35 Le Petit Parpaillon, 2888 m
36 Le Grand Parpaillon, 2990 m
37 Tête de Vallon Claous, 2945 m
38 Barre de la Pisse, 2925 m
39 Tête de Viraysse, 2772 m
40 La Meyna, 3067 m
41 Tête Peymian, 2790 m
42 Tête de Sautron, 3155 m
43 Pointe de la Reculaye, 2783 m
44 Brec de Chambeyron, 3389 m

Details

Aufnahmestandort: Tete de Villadel (2721 m)      Fotografiert von: Patrick Runggaldier
Gebiet: Cottische Alpen      Datum: 02.03.2021
Unterwegs auf der Italienisch-Französischer Grenze in der piemontesischen Val Maira.
Rundtour mit Schneeschuhen mit Start in Saretto im hintersten Maira Tal. Von dort aus geht es zu den Quellen des Maira Flusses zum Lago Visatsa über verschiedene Hochtäler hinauf zum Bivacco Bonelli. Von dort aus ist die Cima delle Manse gut erkennbar. Der etwas steile Gipfelanstieg wurde vom neugierigen Bartgeier begleitet. Oben angelangt befindet sich ein schmaler langer Gipfelgrat und am Ende davon ein kleines Gipfelkreuz. Abstieg über den Passo della Cavalla, wo sich noch alte Grenzbefestigungen befinden. Runter geht es dann über ein sanftes Hoch-Tal und mehreren Serperntinen einer alten Militärstraße hinunter bis zum Ausgangspunkt der Tour.
Sehr abwechslungsreiche Tour in einer sehr einsamen und naturbelassenen Gegend.

8 QF Bilder Iso 100, f 11, 1/850 s, Bw 12 mm;

Kommentare

Schön, diese Panoramen aus fernen exotischen Alpenregionen.
Schnee war wohl letztes Jahr auch schon Mangelware.
13.03.2022 20:25 , Günter Diez
wunderbare Linienführung und Bildgestaltung! Schön, dass Du auch einmal entferntere Regionen zeigst, kommt da noch mehr??? Aber unglaublich wenig Schnee - selbst in höchsten Regionen. LG Alexander
13.03.2022 21:04 , Alexander Von Mackensen
Herrliche Gegend und schöne Touren-Beschreibung, macht Lust, da auch einmal auf Erkundung zu gehen.
14.03.2022 08:03 , Jens Vischer
Die Gegend kenne ich, allerdings mit viel, viel mehr Schnee...
14.03.2022 12:42 , Johannes Ha
Das wäre mal ein Rätsel gewesen, wo sogar der Monviso nur einer unter mehreren Spitzen ist und auf seiner allzeit überlegene Rolle verzichtet. VG Peter
14.03.2022 13:08 , Peter Brandt
Wunderbarer Eindruck aus völlig unbekannter Gegend. VG Martin
19.03.2022 18:01 , Martin Kraus
Da kenne ich tatsächlich keinen einzigen Gipfel...spannend!
19.03.2022 22:37 , Benjamin Vogel

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Patrick Runggaldier

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