Valparola: Lagazuoi, Col di Lana, Marmolada, Monte Sief. Heute friedliche Zeugnisse vom Gebirgskrieg 1915-18   0185
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Legende

1 Lagazuoi Piccolo 2.778 m
2 Nordrampe Valparola-Pass
3 Rif Lagazuoi 2.752 m
4 Cima Ambrizzola 1.715 m 10 km
5 Forte Tra / Tre Sassi
6 Averau 2.649 m 5 km
7 Croda Negra 2.518 m 4 km
8 Hexenstein 2.477 m
9 Monte Agner 2.872 m 28 km
10 Sasso Nero 2.134 m 13 km
11 sasso Bianco 2.407 m
12 Monte Migon 2.384 m 10 km
13 Pala di San Martino 2982 m 32 km
14 Cima della Vezzana 3.192 m 30 km
15 COL DI LANA 2.452 m 4 km
16 Mulde des weggesprengten Gipfels
17 Cima Sief 2429 m
18 MARMOLADA 3.343 m 15 km
19 Piccolo Vernel
20 Gran Vernel 3.210 m
21 Sass dw Mwzzoli 2.727 m 11 km
22 Monte Castello 2.371 m 1,5 km
23 Setsass 2.571 m 3 km
24 Piz Boe (Sella Grp) 3.152 m 13 km
25 Seekofel Piz da Lech 2.911m 11km
26 Cima Pisciadu 2.985 m (Sella) 13 km
27 (Piz Ciampei 2.290 m=

Details

Aufnahmestandort: Valparola-Pass zwischen Berghütte und Forte Tre Sassi (2 m)      Fotografiert von: Christian Pehlemann
Gebiet: Dolomiten      Datum: Juni 2024
Dolomiten überm Falzarego-Pass - wenig à la Postkarte, aber recht gute Sicht an einem Frühsommertag. Schneekette akzentuieren die Berge.

Tra Sassi - Zwischen Kl. Lagazuoi (links) und dem Hexenstein/ Sass di Stria verbirgt sich das Forte Tre Sassi, das ich vor Jahren noch im "Rohzustand" als Ruine heimsuchen konnte. Heute aufwendig restauriert und tolles Museum der Alpin-Tragödie des 1. Weltkriegs.
Der Name lautete ursprünglich "Tra Sassi" zwischen den Steinen/ Bergen.
Wenn man den aktuellen Namen "Drei Steine" akzeptiert, dann hat man die Reihe Lagazuoi, Hexenstein und den eher unscheinbaren Col di Lana rechts der Bildmitte. Er ist nur ein ausgehöhltes Relikt: Italiener sprengten die Bergkuppe samt Besatzung weg. Wegen des Schnees in der Mulde ist Col die Lana hier gut erkennbar. Darüber Gletscher der Marmolada.
Ganz rechts der Monte Sief, die nach Sprengun des Col di Lana zur Front wurde.
Das Gebiet ist bis spdl des Falzarego ein riesiges Freilichtmuseum der einstigen Auseinandersetzungen. Heute arbeiten Italiener und Österreicher friedlich zusammen an der Bewahrung der Relikte.

Der Hexenstein ist relativ leicht zu besteigen, bietet weiten Rundumblick. Partiell nutzt man die Laufwege der ex-Gebirgssoldaten.

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Christian Pehlemann

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