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Der größte Stausee der Alpen fügt sich heute gut in das Landschaftsbild ein und ist ein Eldorado für Wassersportler jeder Art. Bis dahin war Ende der 50'er Jahre ein großer Aufwand notwendig. 1500 Menschen mussten umgesiedelt werden. Ein riesiger Erddamm (124 Meter hoch und 630 Meter lang) wurde aufgeschüttet. Das Wasservolumen liegt bei ca. 1,2 Milliarden (!) Kubikmetern. Die Stromförderung liegt bei 700 Millionen Kilowattstunden und deckt damit den gesamten Strombedarf des Departement Hautes Alpes. Ein positiver Effekt ist zudem der Hochwasserschutz, da es vor allem in unteren Talbereich der Durance immer wieder zu schweren Überschwemmungen gekommen ist.
Heute ist natürlich auch die touristische Nutzung von Bedeutung. Wir blicken vom Südufer auf die letzten Ausläufer des Massiv des Écrins. Links talabwärts liegt Gap, rechts talaufwärts Embrun.
Beschriftung folgt noch .....
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