"Jesus Christus rex montium" ist auf dem Gipfelkreuz des Hohen Zahns zu lesen. Über den Berg führt der Weg von der italienischen Tribulaunhütte zur Magdeburger Hütte. Drahtseilversicherungen gibt es auf dem Ansteig keine und sind auch nicht nötig. Er ist recht einfach, es handelt sich um Gehgelände.
Wir waren etwas früher dran als am Vortag und daher störten auch die Quellwolken weniger, aber es ging schon wieder los.
Der weitere Weg ist etwas schwieriger und quert die im Bild sichtbare Flanke der Weißwandspitze genau an der ausgeprägten Grenze zwischen Dolomit (oben) und Paragneis (unten). Die Querung ist weniger ausgesetzt als sie vom Hohen Zahn aus wirkt. Etwas heikler stelle ich mir das Unternehmren vor, wenn noch Schneefelder zur überqueren sind. Bei uns gab es nur ganz kleine, die umgangen werden konnten.
Am Ende der Querung zweigt nach rechts ein unmarkierter Steig auf den Gipfel der Weißwandspitze ab. Genauer gesagt handelt es sich um mehrere Steigspuren und die Schwierigkeit besteht darin, die günstigste zu finden und nicht in losen Schotter zu geraten.
Jochen App, Alvise Bonaldo, Günter Diez, Johannes Ha, Manfred Hainz, Franz Kerscher, Matthias Knapp, Martin Kraus, Matthias Matthey, Gianluca Moroni, Jörg Nitz, Gerhard Schulder, Christoph Seger, Andreas Starick, Jens Vischer, Benjamin Vogel
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Comments
Ich bin es ja in die andere Richtung gegangen. Bin daher auf die weitere Beschreibung schon gespannt.
VG Manfred
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