Vom Piz Nair   183105
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Details

Aufnahmestandort: Piz Nair (3022 m)      Fotografiert von: Jörg Engelhardt
Gebiet: Albula Alpen      Datum: 16.12.2012
Im Skigebiet Corviglia erreicht man mit der Seilbahn ohne Mühe die Aussichtsterrasse der Bergstation Seilbahn Corviglia – Piz Nair und kann diesen herrlichen Ausblick auf die Bernina Alpen genießen und hat zudem einen Blick auf Klassiker wie Piz Bernina, Piz Palü, Ortler und Weißkugel.

Ich hatte das Panorama unlängst schon mal gezeigt und wieder gelöscht, ich war mit Tonwert und Kontrast noch nicht zufrieden – jetzt sollte es passen.


Nikon D800
AF Nikkor 180 mm 1:2.8
20 QF
1/1000
F/8
ISO 100
Mit Stativ

Kommentare

Zum Glück ist es wieder da... 
...habe diese phänomenale Rundsicht schon beim ersten upload sehr genossen -
da war sie plötzlich wie vom Erdboden, resp. von der luftigen Aussichtsplattform verschwunden (;-)
lg Fredy
29.12.2012 21:40 , Fredy Haubenschmid
Und wies passt! Klar strukturiertes tiefes Panorama mit herrlich gezeichneten Details.
Gruss
30.12.2012 04:12 , Thomas Büchel
gewaltig, schön!! Gruss Toni
30.12.2012 08:40 , Sieber Toni
Mir persönlich hat die erste Version besser gefallen - es sind aber auch außergewöhnlich schwierige Lichtverhältnisse. Ich hätte vermutlich das Tele fluchend stecken gelassen - oder auch nicht ...

Ich muss auch endlich einmal darüber nachdenken, was mit "Tonwert" gemeint ist.

Herzlichst Christoph
30.12.2012 10:14 , Christoph Seger
Schöne Winterfarben, gut gelungen. LG Franz
30.12.2012 16:32 , Franz Kerscher
@Christoph 
...um mit der ersten Version zu vergleichen hast Du entweder ein sehr gutes Gedächtnis oder diese Version gespeichert... Motiv und Schnitt sind identisch, dieser Version hier habe ich jedoch etwas mehr Kontrast und weniger Blau spendiert...

Beste Grüße,
Jörg E.
30.12.2012 16:56 , Jörg Engelhardt
Ich habe mir die Vorversion nicht so genau angesehen, finde diese hier in der Bearbeitung jetzt aber sehr gut gelungen. Die genaue Farbabstimmung ist Geschmackssache, das wird bei mir jedesmal anders. Hier eher auf der "warmen" Seite - das ergibt aber ein harmonisches Ganzes. Bei durch tiefstehende Sonnen hell erstrahlten Wolken die schattigen Hänge nicht zu dunkel werden zu lassen, ist auch eine nicht ganz leichte Disziplin, mit der ich mich häufiger beschäftige. Hier gefällt mir das Ergebnis. VG Martin
30.12.2012 18:01 , Martin Kraus
@Jörg 
... ich habe mir das durchaus gemerkt - der Kontrast ist mir hier zu viel, das harte "beinahe schwarz" der Felsen ist etwas, was ich persönlich als nicht so natürlich empfinde. Da geht es aber wirklich nur noch - so wie bei Jörg N. und seinem "gelblich" um Nuancen.
Herzlichst Christoph
30.12.2012 18:12 , Christoph Seger
...ich versuche ja immer, ein Pano so abzustimmen, dass die dunkelste Stelle nicht schwarz ist und die hellste Stellte nicht weiß, hier hat das in der Mitte und rechts auch zunächst zu einem guten Ergebnis geführt. Leider war der linke Teil dann aber zu kontrastschwach. Habe daher hier leicht mit einem GVF eingegriffen und in den Mitten den Kontrast etwas angehoben...

Grüße,
Jörg E.
30.12.2012 18:37 , Jörg Engelhardt
Weil ich bei der gelöschten Version wegen meines eigenen Panoramas, das ich vom Piz Nair aus gemacht habe, von Jörg in seiner Beschreibung erwähnt wurde, habe ich dieses Panorama beobachtet und stelle jetzt folgendes fest:
Die Unterschiede zur gelöschten Version sind m. E. marginal. Einzig die Wolken über der Bernina sind stärker durchgezeichnet. Das ist auch der stärkste Teil des gesamten Panoramas, das eigenständig bestimmt noch mehr wirken würde.
Wie ich jetzt beim Vergleich festestellt habe, hatte die gelöschte Version einen Stitchfehler beim Cengalo, der hier offenbar nur provisorisch ausgebessert ist.
30.12.2012 22:56 , Heinz Höra
@Heinz 
...fein beobachtet... jedoch der von Dir beschriebene Stitchingfehler sah zwar aus wie einer, war aber keiner: Das Schneefeld links am Cengalo hatte quasi die gleiche Farbe und Helligkeit wie der Hintergrund, so dass die benachbarten Felsen scheinbar in der Luft schwebten und das ganze aussah wie ein Stitchingfehler. Das ganze ist aber mitten im Einzelbild, bei Interesse kann ich dieses gerne bei Panoramio posten.

Da mich dieser vermeintliche Fehler ebenfalls störte, habe ich nun jenes Schneefeld am Cengalo etwas abgedunkelt, um einen Kontrast zum Hintergrund zu gewährleisten.

Beste Grüße,
JÖRG
30.12.2012 23:34 , Jörg Engelhardt
Jörg, ich habe gerade meinen Kommentar noch etwas korrigiert und habe erst danach Deine Antwort gesehen.
30.12.2012 23:38 , Heinz Höra
...hier doch noch zu meiner "Entlastung" das original Einzelbild:

http://www.panoramio.com/photo/84054207

Wenn man nur schon am Bildschirm die Ansicht verkleinert (in etwa auf die übliche Höhe wie im Viewer bei ap), wird man feststellen, dass sich am Cengalo plötzlich links im Schneefeld ein Hinterschnitt ergibt, welcher aussieht wie ein Stitchingfehler. Es handelt sich hierbei aber schlicht um eine unglückliche Perspektive und ungünstige Lichtsituation, welche bei einer Reduktion der Bildhöhe einen Stitchingfehler vortäuschen...

Beste Grüße,
JÖRG
30.12.2012 23:47 , Jörg Engelhardt
Habe auch die Diskussion mit Interesse verfolgt und wenn Heinz auch schon dort gewesen ist könnte ich es theoretisch auch mal, denn die Blicke sind ja sehr perfekt aber dort direkt mehrere Tage zu sein wird wohl erst gelingen, wenn wir unsere übernommenen Verpflichtungen den Tieren gegenüber nicht mehr haben sollten...was wir nichrt wünschen...
Herzliche Grüße von Velten
31.12.2012 11:56 , Velten Feurich
Jörg, ich habe inzwischen auch auf meinen Aufnahmen gesehen, daß der Cengalo diesen "Hinterschnitt" hat. Nun müßtest Du aber die Korrektur, die hier gemacht hast und die mich zu der irrtümlichen Ansicht, es sei ein Stitchfehler gewesen, wieder rückgängig machen.
Anhand Deines einzelnen Bildes kann man die hohe Qualität Deiner Aufnahmetechnik sehen. Was ich damals 2005 hatte, war bei weitem nicht so gut.
Zu Deinem Panorama möchte ich folgendes sagen: Es ist so gut, daß man drei noch bessere daraus machen könnte. Vor allem der Mittelteil vom Einschnitt des Berninapasses bis vielleicht zur Fuorcla del Champütsch würde ein Panorama ergeben, das locker mit meinem Panorama # 19018 konkurrieren könnte.
Noch etwas ist mir aufgefallen. Du schreibst, daß du die Aufnahmen auf 3052 m Höhe, also auf dem Gipfel des Piz Nair, gemacht hast. Es sieht eher so aus, als hättest Du die Aufnahmen von der Bergstation aus gemacht.
31.12.2012 18:54 , Heinz Höra
@Heinz 
Eine "Rückkorrektur" zum echten Bild würde halt wieder bei einem Betrachter, der diese Diskussion nicht liest, die gleichen Fragen aufwerfen. In "echt" schaut es einfach unglücklich aus.

Dies kann aber ggf. durch den Vorschlag gelöst werden, das Pano links und rechts erheblich zu beschneiden und nur die Berninagruppe in der Mitte zu zeigen. Mal sehen, habe das gleiche insgesamt viermal an unterschiedlichen Tagen und Tageszeiten gemacht, da dürfte genug Material da sein um eine solche Variante zu generieren.

Zur Höhe: Ich habe immer meinen Garmin (GPSmap 60 CSx) mitlaufen und nehme die Daten da raus. Die Höhe erscheint mir aber realistisch: Auf dem Pistenplan ist die Bergstation mit 3.057 m angegeben. Der tatsächliche Gipfel ist einigen Quellen nach 3.092 m hoch...

Grüße,
JE
31.12.2012 19:50 , Jörg Engelhardt
Jörg, der Gipfel des Piz Nair ist laut Landeskarte der Schweiz 3056 m hoch und die Bergstation 3022 m. Mit einem GPS können da aufgrund des zugrundeliegenden Ellipsoides schon 50 m mehr herauskommen. Das ist typisch für die Schweiz. Barometrisch müßte man die Höhe genauer messen können. Du hast das bestimmt auch gemacht.
Daß Du deine Aufnahmen von der Bergstation aus, also von 3022 m üNN, gemacht hast, dessen bin ich mir ganz sicher.
Also, guten Rutsch.
PS: Bist Du eigentlich vom Piz Nair nach Marguns runter gefahren oder gar durch die Suvretta da San Murezzan?
31.12.2012 20:31 , Heinz Höra
@Heinz 
...die Höhe habe ich geändert. Das Pano entstand wie auch im Link angegeben auf der Terrasse der Bergstation.

Von oben war nur eine Abfahrt offen: Über Lej da la Pesch und die Fuorcia Grischa durch das Val Schlattain nach Marguns...

Grüße,
JE
01.01.2013 10:25 , Jörg Engelhardt

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