Im Schatten der Namloser Wetterspitzen   32041
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Legende

1 Urbeleskaspitze 2632 m
2 Pfeilspitze 2469 m
3 Bschlaber Kreuzspitze 2462 m
4 Mittlere Kreuzspitze 2496 m
5 Elmer Kreuzspitze 2480 m
6 Litnisschrofen 2068 m
7 Aggenstein 1985 m
8 Taubenspitze 2298 m
9 Rote Flüh 2108 m
10 Gimpel 2173 m
11 Köllenspitze 2238 m
12 Gehrenspitze 2163 m
13 Säuling 2047 m
14 Knittelkarspitze 2376 m
15 Thaneller 2341 m
16 Geierköpfe 2161 m
17 Seelakopf 2368 m
18 Zugspitze 2963 m
19 Loreakopf 2471 m
20 Östloche Griesspitze 2747 m
21 Westliche Griesspitze 2741 m
22 Namloser Wetterspitzen 2553 m
23 Tarrentonspitze 2608 m
24 Tschachaun 2334 m
25 Gabelspitze 2581 m
26 Maldongrat 2544 m
27 Sonnenkogel 2185 m
28 Falschkogel 2388 m
29 Hintere Platteinspitze 2733 m
30 Ortkopf 2314 m
31 Imster Muttekopf 2774 m
32 Große Schlenkerspitze 2827 m
33 Reichspitze 2590 m
34 Dremelspitze 2733 m
35 Schneekarlespitze 2641 m
36 Kogelseespitze 2647 m
37 Tajaspitze 2587 m
38 Spitzkopf 2346 m
39 Parseierspitze 3036 m
40 Bschlabs
41 Feuerspitze 2852 m
42 Holzgauer Wetterspitzen 2895 m
43 Zirmebenjoch 2407 m

Details

Aufnahmestandort: Egger Muttekopf (2311 m)      Fotografiert von: Hans Diter
Gebiet: Lechtaler Alpen      Datum: 02.09.2013
Sonnenkogel, Ortkopf oder Egger Muttekopf - die meisten Bergsteiger werden noch nie etwas von diesen Bergen gehört haben... Grund genug für uns diese schöne Überschreitung einmal zu begehen...

Los ging es am Parkplatz westlich von Namlos (dort wo es nach Fallerschein geht). Bis zum Putzenjoch (2080 m) sind wir auf dem Weg zur Namloser Wetterspitzen geblieben.

Beim Joch ging es dann weglos ab. Zuerst waren wir auf dem Sonnenkogel (2184 m). Danach ging es über den Ostgrat auf den Ortkopf (2314 m). Hinunter über den Westgrat in den Sattel zwischen Egger Muttekopf und Ortkopf.

Dort sollten wir dann laut Karte auf den Anhalter Höhenweg treffen. Aber weit gefehlt!! An der Stelle war weit und breit kein Weg zu sehen.

Also gings durch teilweise 50 cm hohes Grünzeug immer am Kamm entlang zum Egger Muttekopf (2371 m). Wenige Meter vor dem Gipfel entdeckten wir dann tatsächlich eine Markierungsstange.

Dort war er also - der berühmte Anhalter Weg...

Vom Muttekopf ging es dann über die Borlingscharte und Fallerschein zurück zum Auto. Auch der Weg von der Scharte nach Fallerschein existiert abschnittsweise nicht wirklich mehr. Oft ist er komplett weggerissen, unauffindbar oder die Markierungen wurden (mutwillig) übermalt...

Ein paar technische Daten:

Canon Powershot G12,

9-RAW-Querformataufnahmen, freihändig (ab 16:15 Uhr)
ISO 80
1/400 s
F/3.5
Brennweite: 6 mm (= 28 mm KB)

Kommentare

Was für eine urige Landschaft, scheint fernab jedweder Zivilisation zu sein...

lG,
Jörg E.
07.09.2013 13:00 , Jörg Engelhardt
Tolle Story, tolles Bild. Der 2. September (ein Gartenarbeitstag bei mir) hatte ein spezielles Licht zu bieten. Ich habe soeben auf pp 13696 das Ende dieses spannenden Tages hochgeladen.

Herzlichst Christoph
07.09.2013 13:31 , Christoph Seger
The clou of this pano is the translucent cloudlayer (as mentioned by Christoph). It almost looks like an udeuschle-pano upside down:-) Also it transcends a very calm and introvert feeling, that I often experience because (at least up here) such a phenomena always occur when there is absolute silence. That also corresponds with Jörgs observation. LG und bewunderung Jan.
29.09.2013 18:42 , Jan Lindgaard Rasmussen

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Hans Diter

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