Risser Falk   41660
vorheriges Panorama
nächstes Panorama
Details / LegendeDetails / Legende Marker ein / ausMarker ein / aus Übersicht ein / ausÜbersicht ein / aus   
 Durchlauf:   zum ersten Punkt zum vorherigen Punkt Durchlauf abbrechen
Durchlauf starten
Durchlauf anhalten
zum nächsten Punkt zum letzten Punkt
  verkleinern
 

Legende

1 Wendelstein
2 Guffert
3 Mondscheinspitze
4 Totenfalk
5 Zahmer Kaiser
6 Wilder Kaiser
7 Untersberg
8 Hochkalter
9 Rofanspitze
10 Turmfalk
11 Watzmann
12 Bettlerkarspitze
13 Schaufelspitze
14 Laliderer Falk
15 Gamsjoch
16 Hochnissl
17 Lamsenspitze
18 Gumpenspitze
19 Hochglück
20 Steinfalk
21 Grubenkarspitze
22 Dreizinkenspitze
23 Mahnkopf
24 Laliderer Wand
25 Laliderer Spitze
26 Sonnenspitzen
27 Kühkarspitze
28 Moserkarspitze
29 Unbenannter Gipfel
30 Kaltwasserkarspitze
31 Birkkarspitze
32 Ödkarspitzen
33 Große Seekarspitze
34 Kleine Seekarspitze
35 Breitgrießkarspitze
36 Riedlkarspitze
37 Hohe Munde
38 Zugspitze
39 Grabenkarspitze
40 Östliche Karwendelspitze
41 Ammergauer Alpen
42 Soiernspitze
43 Rappenklammspitze
44 Heimgarten
45 Vorderskopf
46 Herzogstand
47 Jochberg
48 Hirschhörndlkopf
49 Schafreuter
50 Benediktenwand
51 Schönalmjoch
52 Kleiner Falk
53 Fleischbank
54 Ranger
55 Kompar

Details

Aufnahmestandort: Risser Falk (2414 m)      Fotografiert von: Samael Bromosel
Gebiet: Karwendel      Datum: 03.11.2015
Bis zum 1. Juli 1870 galt der Risser Falk allgemein als unersteiglich. Dann kam Hermann von Barth, 25 Jahre alt und voller Tatendrang das wilde Karwendel zu erschließen.
Eigtl. hatten wir ja eine Winterraumübernachtung auf der Falkenhütte geplant, da aber die Mautstrasse in die Eng unerwartet gesperrt war haben wir spontan umdisponiert und nur eine "kleine" Tagestour gemacht.
Wir sind also von Norden durch das Latschenlabyrinth in das Falkenkar vorgedrungen, das bis ins hinterste Eck erwühlt wird. Dann rechter Hand eine grasige Rinne hinauf. Was dann folgt, war für mich die psychische Schlüsselstelle, wenn auch weiter oben weitaus anspruchsvollere technische Passagen kamen...
Ein Quergang durch eine megaausgesetzte grasdurchsetzte Flanke mit anschließender Erkletterung zur Grünen Rinn Scharte. Ohne Schnee sicher kein großes Problem, aber dank der gefrorenen Auflage eine äußerst heikle und diffiziele Aufgabe! Vor allem im Abstieg.
Dann endlich wieder auf dem Grat, wo das Terrain felsiger wird und mit ein paar luftigen IIer Stellen aufwartet. Der Gipfel verspricht garantierte Einsamkeit und feinen Fernblick.
Runter gehts wie rauf. Im Abstieg haben wir uns dann tatsächlich in den Latschen verhauen. 17.00 Uhr, das Licht schwindet und wir stehen in wirklich hässlichem Terrain, das höchste Konzentration erzwingt. Mit dem letzten dämmerigen Licht erreichten wir die Forststrasse und nach neun Stunden wieder das Auto.
Die kurzen Herbsttage lassen wirklich keine Fehler zu...

Kommentare

Auch wenn der Himmel ein wenig ausgefressen ist, für die Tour kriegst auf alle Fälle 4 Sterne. .... Das ist so ein schöner Gipfel, Respekt !!
... meine Mom hat mir mal von ihrem Aufstieg dort rauf erzählt, werde sie nun mal fragen wie sie da rauf kam... VG HJ
04.11.2015 16:45 , Hans-Jürgen Bayer
..klingt ja nach Megatour, Gratulation
Farben (gerade blau ) könnten ein wenig dezenter sein, meinen Geschmack nach.....
gutes Panorama
04.11.2015 17:48 , David Letzbor
Für den Gipfel auf jeden Fall 4 ****, farblich wie bereits angesprochen,
vielleicht nochmal im Himmel etwas weniger blau?
04.11.2015 22:02 , B. B.
Glückwunsch zum Gipfel. Beim Panorama besteht noch Potential...

Beste Grüße,
JE
05.11.2015 08:32 , Jörg Engelhardt

Kommentar schreiben


Samael Bromosel

Weitere Panoramen

... in der Umgebung  
... aus den Top 100