Bergdiagonalen im Abendlicht ...   122158
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Legende

1 Obere Wildgrubenspitze 2.625m
2 Roggalkante
3 Roggalspitze 2.673m
4 Untere Wildgrubenspitze 2.753m
5 Goppelspitze 2.371m

Details

Aufnahmestandort: am Spullersee (1835 m)      Fotografiert von: Hans-Jörg Bäuerle
Gebiet: Lechquellengebirge      Datum: 28.08.2016
Eine Abendimpression aus dem Lechquellengebirge mit den höchsten Gipfeln dieses Gebiets um die herrlich beleuchtete Roggalspitze.

Ursprünglich als Rätsel eingestellt, lasse ich den Text nachfolgend stehen, da viele Kommentare sich darauf beziehen.

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Bei meinen wenigen diesjährigen Aufenthalten in den Alpen, war ich vor 2 Tagen wieder einmal auf den Spuren der Vergangenheit.

Die Zweiteilung von Licht und Schatten am Himmel und den Bergen haben mich bei diesem interessanten Abendlicht fasziniert. Begeistert betrachtete ich die Lichtveränderungen bevor die Intention des Bildaufbaus mit den "Bergdiagonalen" entstand! Zudem kam mir die Idee, dass dies wieder einmal ein nettes Rätsel sein könnte - daher die Fragen:

a) Standort
b) welche hier sehr schön sichtbare Genusstour ist wohl DER Anziehungspunkt der Kletterfreunde

Es dürfte nicht allzu schwierig sein, daher dieser Bildausschnitt mit einer Brennweite von ca. 160mm - die Weitwinkelvariante wäre wohl zu einfach ;-) ...


Nikon D500, AF-S VR Micro-Nikkor 105mm/2,8G, 19 HF-Aufnahmen, freihand
Aufnahmezeit: 18:38 Uhr
Blende: f/8
Belichtung: 1/500
ISO: 100
Brennweite: 105mm (KB 157mm),
LR 5.7, PTGui Pro, IrfanView

Kommentare

Da bin ich wohl von der Teilnahme ausgeschlossen ;-) 
30.08.2016 10:43 , Matthias Knapp
... grundsätzlich nicht lieber Matthias, aber schon Dein Kommentar bringt die Lösung SEHR nahe, zumal ich an diesen zwei Tagen öfters schmunzelnd an Dich denken musste ;-) ...
30.08.2016 10:46 , Hans-Jörg Bäuerle
Echt? 
Das ist aber nett, lieber Hans-Jörg.
30.08.2016 10:51 , Matthias Knapp
Die Gegend ist zwar nicht in den Deutschen Alpen, aber ich glaube fest in deutscher Hand mit einem speziellen süddeutschen Dialekt. Ob die Genusskante wirklich noch so genüsslich ist oder dermassen abgespeckt,
weil schon Tausende Profilsohlen und Schwitzfinger drüber sind, möchte ich mal offen lassen. Einen künstlichen See gibt es hier auch noch.
Mehr möchte ich auch mal nicht verraten.
30.08.2016 17:54 , Günter Diez
Alles korrekt Günter!! ... bezüglich der "Genuss-Kante" liegst Du vermutlich richtig, ich jedenfalls habe diese vor exakt 30 Jahren noch in sehr guter Erinnerung. Wir waren damals zwei 2-er Seilschaften, sind in den Morgenstunden nach einer Nacht im Freien zum Einstieg, harrten dort gut eine Stunde, bis Donnergrollen und Gewitterregen uns zur naheliegenden Hütte eilen ließen ... genossen den Morgen bei einigen Hefeweizen weil wir die Tour bereits abgehakt hatten, bevor es dann am Nachmittag plötzlich aufklarte und wir die Route für uns so gut wie alleine genießen konnten ...

Daher auch ein eher persönliches Motiv, das diese Stunden wieder wachgerüttelt hat ...

Vielleicht schreibt ja noch jemand, was optimierungsbedürftig ist. Vermutlich sollte ich den Beginn und die Felsen unter der rechten Spitze wieder abdunkeln, so wie dies auf den Originalbildern auch der Fall ist ... mir ist jedenfalls konstruktive Kritik lieber, als Schweigen ;-) ...
30.08.2016 18:35 , Hans-Jörg Bäuerle
Ich verstehs auch nicht, warum ich hier nach 138 Aufrufen der erste Bewerter bin. Ich finde, eine schöne Motividee, gut ausgeführt, gut geeignetes Rätsel (auch wenn ich mich da nicht einbringen kann).
HG
Leonhard
30.08.2016 20:56 , Leonhard Huber
Könnte es sein, dass die nordexponierte Genusskante am rechten Berg liegt, welcher hier ganz leise im Z Tal steht. So anders als sein Name?
30.08.2016 21:13 , Christoph Seger
Ist der höchste Berg der Gruppe 2753 m hoch? :)
30.08.2016 23:39 , Johannes Ha
Ich denke dank Jo Ha habe ich es jetzt. Erstbegehung 1932, die genannte Hütte ist nach einer süddeutschen Stadt benannt. In diesem Sinne --- das Herum-Puzzeln macht Spass.
31.08.2016 06:22 , Christoph Seger
Ja - das Rätsel ist nun endgültig gelöst! Vielen Dank für Euer Feedback, alle Antworten waren nahezu korrekt ...

Matthias K. hatte wohl die Lösung parat, liegt in dieser Gruppe doch der auf a-p am häufigsten fehlerhaft beschriftete Gipfel namens "Mehlsack", da bei U. Deuschle falsch verortet - Matthias hat uns darauf stets aufmerksam gemacht, daher mein "Schmunzeln" beim Besuch dieser Region!

Zentral sehen wir die Roggalspitze mit 2.673m, auf die von links die Tour über die Roggalkante zieht, die 1932 am 9.9. erstbegangen wurde. Und der höchste Berg des Lechquellengebirges ist, wie Johannes richtig bemerkte, mit 2.753m die Untere Wildgrubenspitze ... später mehr!

Einen schönen und erfolgreichen Tag Euch allen!
31.08.2016 07:44 , Hans-Jörg Bäuerle
Starke Perspektive und schöne Kontraste. Rätseltechnisch konnte ich da leider nix beitragen.
31.08.2016 13:44 , Hans-Jürgen Bayer
Liegt schon SEHR weit außerhalb von meinem Revier, obwohl ich vor Urzeiten hier auch schon mal war. Sehr gut gemachtes Panorama...

VG
Gerhard
31.08.2016 15:28 , Gerhard Eidenberger

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Hans-Jörg Bäuerle

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