Äbeni Flue   5655
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Details

Location: Äbeni Flue (3961 m)      by: Bruno Schlenker
Area: Berner Alpen      Date: 28.07.2020
Eigentlich war unser ursprüngliches Ziel das Gletscherhorn. Im Gletscherjoch angekommen entschieden wir uns jedoch für die Ebenefluh als Ersatz. Dies weil unser Aufstieg wegen des tiefen Schnees unheimlich mühsam gewesen war und wir dazu noch immer wieder durch starke Windboen mehrfach fast das Gleichgewicht verloren.

Unter diesen Umständen war ein Aufstieg über den ausgesetzten und ungespurten Grat aufs Gletscherhorn wenig ratsam.
Die Ebenefluh ist durch ihre imposante Nordwand und auch als Skitourenziel bekannt. Johannes hat uns ja bereits eine "Winterversion" von diesem Gipfel geliefert. Hier nun das Sommerpendant. Leider war die Sicht nicht so umfassend wie zu wünschen gewesen wäre. Denn der Wind trieb große Wolkenmassen aus dem Rhone- und Lötschental in Richtung Aletschhorn. Die Sicht auf die Walliser Gipfel ist daher sehr bescheiden.
Panorama aus 27 Hochformataufnahmen:
Brennweite: 35 mm
Belichtung: 1/1000 sec.
Blende: f/5,0
ISO: 64

Comments

Als Panoramaberg find ich den Punkt noch schöner.
Sieht man am nördlichen Dunsthorizont noch Jura, Schwarzwald oder Vogesen oder sind es Stitchprobleme wegen dem Vordergrund?
2020/11/03 17:09 , Franz Kerscher
Franz: Jura, Vogesen und Schwarzwald sind tatsächlich in der Ferne sichtbar. In der Vollversion kam man das deutlicher sehen. L. G. Bruno
2020/11/03 17:37 , Bruno Schlenker
Sehr schön Bruno, eine tolle Ergänzung zu meinem Panorama, was immerhin auch schon Anfang Juni entstanden ist. Es lag aber natürlich noch weitaus mehr Schnee auf den Gletschern.
Das Panorama vom benachbarten Gletscherhorn muss dann eben noch jemand aus der a-p-Community nachholen :-)
2020/11/03 18:33 , Johannes Ha
Die Wolken machen aber auch was her, und man muß in so einem Fall nicht lange überlegen, wo man den Schnitt macht. :-)
2020/11/03 20:03 , Manfred Hainz
Naja, die "verbleibende" Aussicht ist aber auch extrem eindrucksvoll... VG Martin
2020/11/15 21:25 , Martin Kraus

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Bruno Schlenker

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