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Manchmal braucht es mehrere Anläufe, ein Ziel zu erreichen. Seit mehreren Jahren steht das Rauhhorn auf meiner Liste der allgäuer Berge ganz oben. Immer in Kombination mit anderen Zielen, etwa dem Jubiläumsweg oder dem Gaishorn. Einmal fehlte die Zeit, einmal wars das Wetter, und so geriet dieser Gipfel auf die Liste der ausgelassenen Berge.
An diesem spätsommerlichen Bergtag entschlossen wir uns, diesen Gipfel mal seprarat anzugehen. Startpunkt war das Kraftwerk Äuele im Ostrachtal. Der Weg führte uns über den Schrecksee und die hintere Schafwanne. Der Anstieg von Süden hoch zum Gipfel ist nach meinem Gefühl leichter, als ich ihn mir vorstellte. Kein Spaziergang (um hier nicht Lehrer mit ihren Schulklassen in die Irre zu führen), aber für den geübten Bergwanderer durchaus machbar.
Wir starteten an diesem Tag unsere Tour erst gegen 8:30 Uhr. Nach ausgiebiger Rast am Schrecksee erreichten wir die Schafwanne um 11:30 Uhr. Der Gipfelanstieg, für den wir uns reichlich Zeit ließen, benötigte knapp eine Stunde. Der Abstieg erfolgte nach Norden über die vordere Schafwanne und dann über die Willersalpe zurück nach Hinterstein.
72 HF-Aufnahmen, 70 mm (105 mm KB, beschnitten auf ca. 130 mm), f/11, 1/1250 s, ISO 800 (hatte noch die Einstellungen der Serie mit dem Paraglider, wo ich die Verschlusszeiten kurz halten musste)
Peter Brandt, Hans-Jörg Bäuerle, Johannes Ha, Heinz Höra, Franz Kerscher, Martin Kraus, Danko Rihter, Adri Schmidt, Andreas Starick, Jens Vischer, Benjamin Vogel
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Kommentare
LG Franz
@Dieter:
Für 99 Schüler hat´s auf dem Rauhhorngipfel (zum Glück) eh keinen Platz :-D
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