Kleiner Solstein   52588
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Legende

1 Kesselkogel, 95km
2 Serles
3 Kesselspitze
4 Schwarze Wand
5 Nockspitze
6 Kalkkögel
7 Götzens
8 Hoadl-Haus
9 Birgitz
10 Axams
11 Hoher Seeblaskogel
12 Grubenwand
13 Strahlkogel
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15 Schwabenkopf
16 Peiderspitze
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18 Kaltenberg, Verwallgruppe 93km
19 Rauherkopf
20 Parseierspitze
21 Tschirgant
22 Große Schlenkerspitze
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25 Hohes Licht, 80km
26 Großer Solstein
27 Krottenkopf
28 Heiterwand Hauptgipfel
29 Namloser Wetterspitze
30 Bretterspitze
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36 Hochplattig
37 Hohe Munde
38 Gaishorn
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40 Reitherspitze
41 Gaichtspitze
42 Kohlbergspitze
43 Wetterspitzen
44 Schneefernerkopf
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48 Alpspitze 2628m
49 Leutascher Dreitorspitze
50 Westliche Partenkirchner Dreitorspitze
51 Musterstein
52 Wettersteinkopf
53 Wettersteinwand
54 Wank
55 Hoher Fricken
56 Bischof
57 Krottenkopf
58 Linderspitzen
59 Westliche Karwendelspitze
60 Larchetfleckspitze
61 Tiefkarspitze
62 Wörner
63 Pleisenspitze
64 Larchetkarspitze
65 Große Riedlkarspitze
66 Breitgrieskarspitze
67 Schlichtenkarspitze
68 Vogelkarspitze
69 Große Seekarspitze
70 Ödkarspitzen
71 Birkkarspitze 2749 m
72 Kaltwasserkarspitze
73 Praxmarerkarspitze
74 Nördliche Sonnenspitze
75 Dreizinkenspitze
76 Hintere Bachofenspitze
77 Großer Lafatscher
78 Rosskopf
79 Speckkarspitze
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81 Hohe Fürleg
82 Galtenberg
83 Kreuzjoch
84 Hintere Brandjochspitze
85 Aleitenspitze
86 Vordere Brandjochspitze
87 Hohe Warte
88 Großvenediger, 80km
89 Gefrorene-Wand-Spitzen
90 Olperer
91 Hochfeiler
92 Schrammacher
93 Hohe Wand
94 Wipptal
95 Grabspitz
96 Europabrücke

Details

Aufnahmestandort: Kleiner Solstein (2637 m)      Fotografiert von: Adri Schmidt
Gebiet: Karwendel      Datum: 17.August 2014
Gestartet in Innsbruck ging es ersteinmal steil aufsteigend auf das Heechenbergl. Nach einer kurzen Gipfelrast weiter den markierten Weg zur Magdeburger Hütte. Von dort aus über den Höttinger Schützensteig zum Gipfel.
Durch das Abrutschen im Geröll des Wörgltals verliert man im Abstieg schnell an hm. Dann bin ich später leider weglos in der Kranebitter Klamm gelandet. Nachdem man doch schon einige hm in den Beinen hat ist dieser Abstieg in dem ausgewaschenen Flussbett kein Spaß mehr. Nach über 11h komme ich dann aber doch noch gut Dahoam an.

59HF-Aufnahmen freihand
1/320s
f/11.0
Iso100
49mm

Kommentare

Weglos durch die Kranebitter Klamm runter - das macht man auch nicht jeden Tag und sicher nicht freiwillig ... das ist eine Geschichte, die wirst du noch deinen Enkerln erzählen :-)

Wunderbares Bild; es zeugt wiederum vom meinem Unverständnis für lokales Wetter - ich war am Sonntag wie schon gesagt hinter den Wolken im Sellrain ....

Herzlichst Christoph
20.08.2014 18:32 , Christoph Seger
Das war meiner Meinung nach nicht prognostizierbar.

http://www.univie.ac.at/amk/veraflex/test/public/Verakartenseite.php?d=1&f=1&x=1170&y=827&Zeitstempel=20140816&Stunde=18&Domaene=Tirol&Parameter_Kuerzel=rr&Sprache=1

In der Karte sieht man den Niederschlag von Vortag(16.08) von 14 bis 20Uhr. Ein bissal mehr ist dort im Raum der Ötztaler und Stubaier gefallen, was für mehr Feuchte sprechen würde. Das ist aber reine Spekulation.
20.08.2014 20:53 , Adri Schmidt
Danke für den tollen Link!

Ich habe da eine andere Hypothese, bin aber natürlich kein Fachmann:

Wir haben in den letzten Tagen ja wiederholt beobachten können, wie der Karwendel abtrocknet und Sellrain / Stubaier in den Wolken bleiben. Dazu einige Ideen:

1). Die Abtrocknung am Sonntag kam von Westen und hat sich erst im Laufe des Tages aufgebaut - in der Früh war sie noch nicht (entgegen den Vorghersagen) vollkommen aufgebaut; es gab in der Nacht auch nicht die Ausbildung einer stabilen Inversionsschicht (im Gegensatz zu anderen Tagen mit Hochnebel ...).

2). Die Restfeuchte ist über Silikat grundsätzlich höher als über Kalk - einfach eine Frage der Wasseraufnahme. Daher ist es über Kalk immer trockener, auch im Laufe des Tagesganges.

3). Ich konnte nunmehr zweimal live beobachten, wie in den Vormittagsstunden die Gipfel am Ostrand des Sellrain-Stockes in den Wolken verschwinden - mein Gedanke dazu: Erwärmung der ostexponierten Hänge, entsprechend eine Luftströmung nach oben, Abkühlung und Wolkenbildung. Dafür spricht, dass sich die Wolken (zumindest am Sonntag) GENAU am Gratverlauf Hocheder - Rietzer Grieskogel aufgelöst haben und ich nach Westen hin einen sehr guten Blick hatte (Bilder folgen irgendwann ...). Ich halte das also für "Mikro-Ereignisse" welche der lokalen Topographie geschuldet sind ...

Deine Meinung dazu würde mich sehr interessieren!

Herzlichst Christoph
21.08.2014 08:35 , Christoph Seger
Sehr interessante These!
Mit den Eigenschaften der Gesteine habe ich mich bisher nicht beschäftigt. Im Kalkstein versickert das Wasser schneller und deswegen steht weniger Feucht für die Luft zur Verfügung. Das klingt plausibel. Warum dann aber in den Tuxern nicht? Weil die Hänge nicht so ostexponiert sind oder? Wäre mal interessant zu schauen ob man an solchen Tagen eine deutliche Struktur auf dem Sat-Bild erkennen kann, http://sat24.com/en/alps(tagsüber dann Visiual nutzen).
Ich werde ab jetzt also auch die Geologie bei den Beobachtunge zum Lokalwetter mit einfließen lassen:)

Lg Adrian
22.08.2014 21:47 , Adri Schmidt
Guter Punkt Adri - das mit den Tuxern! Vielleicht hat die Niederschlagsverteilung am Vortag doch auch noch eine Rolle gespielt - die Wassersättigung in den Böden war enorm ...
23.08.2014 07:20 , Christoph Seger

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Adri Schmidt

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